Nezavisna Država Hrvatska

Unabhängiger Staat Kroatien - Independent State of Croatia
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Filatelija Nezavisne Države Hrvatske 1934 - 1994. I Briefmarkenkunde des Unabhängigen Staates Kroatien 1934 - 1994.

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1941-1943

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Das Schicksal der Deutschen im jugo-serbisch kommunistischen Jugoslawien

Der falsche Tito im Dienste des groß-serbischen Jugoslawien

 

Unglaublich : Serben erklären sogar Deutsche zu Serben!

 

 

Auf groß-serbischen mythomanischen Internetseiten [ SIEHE HIER ] wird doch tatsächlich diese ungeheuerliche Behauptung aufgestellt die Deutschen würden von den Serben abstammen! Unfassbar aber wahr!

Die serbischen Mythomanen beziehen sich dabei auf ein angeblich “serbisches” Wappen auf der russisch-orthodoxen Kirche in Dresden (Adresse : Russisch-orthodoxe Kirche des hl. Simeon vom Wunderbaren Berge, Fritz Löffler Str. 19, 01069 Dresden).

Schauen wir doch mal genauer hin und decken wir nebenbei erneut eine serbische Lüge auf :

1441 vertieb der moskauer Fürst Ivan III. den griechischem Metropoliten Isidor von Kiev am 15.12.1448 wurde der erste Metroloplit von “Kiev und ganz Rußland” ins Amt gewählt. Dieses Datum kann als Grundstein der Moskauer Patriachie angesehen werden, die es ohne Fürst Ivan III. von Moskau nicht geben würde.

Nach Rücksprache mit der russisch-orthodoxen Kirche in Dresden bestätigte diese dass dieser historische Akt zur Erinnerung an Ivan III. seine damaligen Wappen an der russisch-orthodoxen Kirche zu sehen sind.

1439 heiratete Ivan III. die Enkelin des letzten byzantinischen Kaisers Konstantin XI. (Sofia) und hatte nach dem Heraldikrecht Anspruch darauf das Wappen seiner Ehefrau mit seinem zu vereinigen, bzw. ihres auch zu benutzen.

Zwei Jahre später gründete er wie beschrieben dann die Moskauer Patriachie.

Die russisch-orthodoxen Kirche in Dresden wurde zwischen 1872 und 1874 erbaut. Eröffnet wurde sie am 6. Juni 1874.

Serbische Geschichtsclauns wie Deretić und Co. stört noch nichtmal die Erbauungszeit, sondern sie Behaupten nun sogar dass wegen dem angeblichen “serbischen” Wappen sogar bewiesen ist dass die Deutschen von den Serben abstammen. Diese Absurditäten werden so lange auf groß-serbischen Internetseiten wiederholt bis aus offensichtlichen serbischen Lügen eine besondere “serbische Wahrheit” wird :

[ SIEHE HIER ].

Laut der russisch-orthodoxen Kirche in Dresden gibt es aber auf der russisch-orthodoxen Kirche gar kein “serbisches Wappen”, bzw. Tetragrammkreuz, wie auf diversen mythomanischen groß-serbischen Internetseiten behauptet wird! Die Serben wissen offenbar selber nicht was sie da behaupten! Das Tetragrammkreuz befindet sich auf dem Georgentor und nicht auf der russisch-orthodoxen Kirche! Uns selbst wenn es dort wäre, wäre es wie beschrieben eine Abbildung aus dem Wappen des Fürsten Iwan III. der das Recht auf dieses Kreuz von seiner Frau, der Enkelin des letzten byzantinischen Kaisers Konstantin XI. bekommen hatte und hat nichts mit dem von den Serben gestohlenen Wappen und des von ihnen genutzten Doppeladler zu tun. Beides haben sie von der byzantinischen Familie Palaiologos gestohlen. [ MEHR LESEN ]

Für die Serben gilt “Wer lügt stiehlt auch”. Nicht umsonst gibt es den Ausspruch : "Nema nitko što Srbin imade, pogotovo kad od drugi jezik, povijest i teritorije ukrade!" (Übersetzung : “Niemand hat was ein Serbe hat, besonders wenn er die Sprache, die Geschichte und Territorien von anderen stiehlt.”

 

SCHOCK FÜR SERBEN : RUSSISCH-OTHODOXE KIRCHE BESTÄTIGT LÜGE MIT ANGEBLICH “SERBISCHEN” WAPPEN :

Wegen der serbischen Behauptung, auf der russisch-orthodoxen Kirche in Dresden befindet sich ein serbisches Wappen oder das byzanitinische Tetragramm Kreuz, haben wir dieser eine Anfrage gestellt, einfach mal um zu sehen was sie zu dieser mythomanischen Story sagen.

Als Beispiel haben wir die Behauptung zu diesem Thema des serbischen Protales “Telegraf” genannt : [ SIEHE HIER ].

Dass sich die Serben total in ihren eigenen Lügen verlieren zeigt diese Behauptung von dem angeblichen Serbischen Wappen in Dresden. Auf vielen mythomanischen serbischen mythomanischen Internetseiten wird dieses Wappen als auf der russisch-orthodoxen Kirche dargestellt. Tatsächlich gibt es aber ein Tetragramm-Kreuz am Georgentor.

 

 

Das Georgentor oder der Georgenbau ist der ursprüngliche Stadtausgang von Dresden zur Elbbrücke. Er liegt in der Inneren Altstadt am Schloßplatz zwischen dem Residenzschloss und dem Stallhof. Dieser erste Renaissancebau in Dresden wurde von Georg dem Bärtigen veranlasst, der das ehemalige Stadttor zur damals einzigen Dresdner Elbbrücke von 1530 bis 1535 zum Georgentor umbauen ließ. Der Bau besticht heute durch seine repräsentative Fassade im monumentalen Neorenaissancestil.

Der alte Stadtausgang zur Elbbrücke, das Elbtor der Stadtfestung, wurde von 1530 bis 1535 vom Baumeister Bastian Kramer unter der Bauintendantur von Hans von Dehn-Rothfelser zum sogenannten Georgentor umgebaut. Es war das erste Renaissance-Bauwerk Dresdens, noch vor dem Umbau des Residenzschlosses, allerdings mit Anklängen an die lombardische Architektur.

Die Schauseite des Gebäudes war auf religiöse Themen bezogen. Dies zeigte sowohl der Figurenschmuck (hier die Darstellung von „Leben und Tod“) als auch sein Wahlspruch: „Per Invidiam Diaboli Mors Intravit In Orben“ (Durch den Neid des Teufels ist der Tod in die Welt gekommen). Damit kommt die große Frömmigkeit von Herzog Georg dem Bärtigen zum Ausdruck. So war der „Dresdner Totentanz“ Bestandteil der Gebäudefassade, dieser ist heute in der Dreikönigskirche untergebracht. Der Wahlspruch ist oberhalb des Torbogens „am alten Georgentor“ angebracht (jetzt auf der Westseite des Gebäudes angeordnet).

 

Mitte des 16. Jahrhunderts wurde das Georgentor zugemauert. Der Verkehr wurde nicht wie bis dahin über die Schloßstraße geleitet, die am Georgentor begann, sondern durch das erweiterte Elbtor über die Augustusstraße und den Neumarkt. In dieser Zeit (1556) ließ Kurfürst August seine bisherige Landeshauptmünzstätte Freiberg im Zuge umfassender Reformen in die unmittelbare Nähe seines Residenzschlosses neben dem Georgentor verlegen. Sein Ziel war es, somit nur eine einzige Landesmünzstätte zu betreiben.

Nach der Zerstörung durch den Schlossbrand 1701 wurden im Georgenbau in den Jahren 1718 und 1719 durch den Franzosen Raymond Leplat, der auch die barocke Ausstattung des Schlosses Moritzburg entwarf, die kurfürstlichen bzw. königlichen Gemächer eingerichtet.

So befanden sich dort zu seiner Zeit die Prunkgemächer August des Starken. Bis 1730 erfolgte dann die komplette Wiederherstellung durch Johann Georg Maximilian von Fürstenhoff, den illegitimen Sohn von Johann Georg III.

Nach einer Aufstockung des Georgentors um 1833 wurde in den Jahren 1866 bis 1868 der Kleine Ballsaal eingerichtet.

Bis 1901 erfolgte im Zusammenhang mit dem Schlossumbau die Umgestaltung der Fassade im Stil der Neorenaissance durch Gustav Dunger und Gustav Frölich. Das Rundbogenportal auf der Elbseite (ehemaliges Nordportal) wurde dabei an die Westseite Richtung Hofkirche versetzt. Das überlebensgroße, ca. 4 Meter hohe Reiterstandbild Herzog Georgs des Bärtigen im Schaugiebel des Georgentors schuf seinerzeit der Bildhauer Christian Behrens.

Der letzte sächsische König Friedrich August III. bewohnte bis 1918 den Georgenbau.

 

Nach der Zerstörung des Georgentors durch die Luftangriffe auf Dresden im Februar 1945 wurde das Gebäude Mitte der 1960er Jahre äußerlich wiederaufgebaut, dabei jedoch verändert.

Um auf die groß-serbische Behauptung zurückzukommen, auf der Georgentor in Dresden befindet sich ein “serbisches” Wappen : Wir kontaktierten das zuständige “Landesamt für Denkmalpflege”. Dort wurde uns bestätigt dass das Tetragramm-Kreuz nichts mit einem angeblich “serbischen” Wappen zu tun hat.

 

 

Der serbische Akademiker Dobrica Ćosić sagte über seine serbischen Landsleute :

- Wir (die Serben) lügen um uns selbst zu täuschen, um andere zu beruhigen; wir lügen aus Mitgefühl, aus Scham, um unser Elend zu vertuschen. Wir lügen aus Respekt. Wir lügen wegen der Freiheit. Die Lüge ist der Grund des serbischen Patriotismusses und der Beweis unserer angeborenen Intelligenz. Wir lügen kreativ, phantasievoll, erfinderisch.

- Die Lüge ist serbisches Staatsinteresse.

- Die Lüge liegt im Sein des Serben.

- In diesem Land (Serbien) wird jede Lüge zur Wahrheit.

- Die Lüge hat die Serben so oft in ihrer Geschichte gerettet.

 

A. G. Matoš hat auch etwas über die Serben zu sagen : “Den Serben ist die Lüge von Gott gegeben.”
 

Selbst in Finnland gibt es dazu eine Redewendung : “Du lügst wie ein Serbe!”

 

 

 

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