Nezavisna Država Hrvatska

Unabhängiger Staat Kroatien - Independent State of Croatia

État indépendant de Croatie - Stato Indipendente di Croazia - Estado Independiente de Croacia


Filatelija Nezavisne Države Hrvatske 1934 - 1994 : Prodaja, razmjena, odkup od kolekcionara za kolekcionare.

Briefmarkenkunde des Unabhängigen Staates Kroatien 1934 - 1994 : Tausch, Verkauf, Ankauf von Sammler an Sammler.

 

Mehr lesen :

 

[ START ]

 

Alpenvorland Adria

Ausstellung : Kampf des vereinigten Europa im Osten

Belišće

Blöcke

Bögen

Bosnisch Kroatien

Brač

Briefe und Ersttagsbriefe

Briefmarken

Deutsche Volksgruppe

Dienstmarken

Exilmarken

Farbproben

Fiskalmarken:
-
Banja Luka
-
Bjelovar
-
Derventa
-
Dubrovnik
-
Granešinska Dubrava
-
Hrvatska Mitrovica
-
Hrvatski Karlovci
-
Karlovac
-
Koprivnica
-
Kustošija
-
Nova Gradiška
-
Osijek
-
Petrovaradin
-
Plehan
-
Rajlovac
-
Ruma
-
Samobor
-
Sarajevo
-
Sinj
-
Sisak
-
Slavonski Brod
-
Slavonska Požega
-
Stara Pazova
-
Stenjevec
-
Sveta Klara
-
Sveta Nedelja
-
Šestine
-
Tuzla
-
Vinkovci
-
Virovitica
-
Vrapče
-
Vrbovec
-
Vukovar
-
Zagreb
-
Zemun

Fiumerland / Kupa

Gebührenmarken

Hvar

Inselpost

Islamische Glaubensgemeinschaft

Jugoserbische Okkupation

Katholische Kirche

Korčula

Kotor

Međimurje

Militärmarken / Feldpostmarken

Rotes Kreuz

Portomarken

Post in den Arbeitslagern Lobor Grad und Gornja Rieka

Postkarten

Sandschak

Šibenik

Split

Stempel

Steuermarken

Studentenfond

Truppenkameradschaft der Division Handschar

Unveröffentlichte Marken

Verschiedenes

Zadar

Zensurstempel

Zuschlagsmarken

 

Kroatische Philatelistische Gesellschaften

 

Kroatische Währung Kuna und Banica als Münzen und Banknoten

 

Informationen zum Unabhängigen Staat Kroatien und der Geschichte Kroatiens

 

Seltene Marken zum Anschluss des Sandschak an den Unabhängigen Staat Kroatien :

 

0,25 Dinar, braunschwarz.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

0,50 Dinar, orange.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

1 Dinar, grün.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

1,50 Dinar, rot.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

 

 

 

 

2 Dinar, lilakarmin.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

3 Dinar, lilabraun.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

4 Dinar, ultramarin.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

5 Dinar, dunkelblau.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

 

 

 

 

5,50 Dinar, dunkelbraunviolett.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

6 Dinar, dunkelblau.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

8 Dinar, dunkelbraun.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

12 Dinar, violett.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

 

 

 

 

 

16 Dinar, dunkelviolettbraun.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

20 Dinar, hellblau.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

30 Dinar, lilakarmin.
Michel-Katalog : ohne Eintrag.
Aufdruck : Sandžak, Wappen, 29.4.1941, Nezavisna Država Hrvatska.
Auflage : 99 Sätze.
[
MARKEN KAUFEN ]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im April 1941 kam eine Delegation aus dem von Serbien besetzten Sandschak zum Poglavnik und verlangte von ihm wegen des kroatischen Blutes der dortigen moslemischen Bevölkerung den Anschluss an den Unabhängigen Staates Kroatien. Poglavnik Dr. Ante Pavelic kam diesem Ersuch nach und Integrierte den Sandschak in den Unabhängigen Staat Kroatien. Nach einigen Monaten musste der Unabhängige Staat Kroatien den Sandschak räumen, da die Italiener den Sandschak für sich beanspruchten.

Nach der Kapitulation Italiens forderten die dortigen kroatischen Moslems erneut den Anschluss an den Unabhängigen Staat Kroatien, da die Serben unsagbare Greuel an ihnen verübten. Durch die schlechte militärische Situation wollte die Wehrmacht sich ihre Rückzugsmöglichkeiten aus Griechenland offenhalten und stellte den Sandschak unter deutsche Militärverwaltung, die ihren Sitz in Belgrad hatte. Die serbische Propaganda spricht davon, dass ihnen die Wehrmacht den Sandschak übergeben hatte, aber das ist eine Lüge!

Die deutsche Regierung plante nach positivem Ende des II. Weltkrieges den Sandschak sowie die Bucht von Kotor an den Unabhängigen Staat Kroatien zurückzugeben.

Kurz nach der Entsendung kroatischer Zöllner in den Sandschak, bekamen einige von ihnen 16 überstempelte Marken des Königreiches Jugoslawien. Die Stempelung ist in grün gehalten : man kann nicht mit Gewissheit sagen, ob die grüne Farbe wegen der moslemischen Zöllner des Unabhängigen Staates Kroatien gewählt wurde, oder weil die Bevölkerung des Sandschak mehrheitlich moslemisch war.



Geschichtlicher Hintergrund :

Gleich nach der Gründung der Ustascha-Organisation am 10. Januar 1929 verlangten diese, dass sich der Sandschak wegen des kroatischen Blutes der dortigen moslemischen Bevölkerung an den zu schaffenden Unabhängigen Staat Kroatien anschliesst.

Als dann am 10. April 1941 zur Überraschung des Dt. Reiches und des faschistischen Italien der Unabhängige Staat Kroatien ausgerufen wurde, schickte dieser schnell militärische Einheiten und Zöllner in den Sandschak. Wie den Sandschak planten sie benfalls das ehemalige Diokletien mitsamt der Bucht von Kotor heim ins kroatische Reich zu holen und die Grenze mit einem Großbulgarien zu errichten.

Am 29. April 1941 kam ein Zug Ustaschen nach Prijepolje, wo sie enthusiastisch von den dortigen kroatischen Moslems empfangen wurde. Der Befehlshaber des Zuges hielt eine Rede und bei der Versammlung in einer Schule wurde der Anschluss des Sandschak verkündet und die lokalen Politiker und Würdenträger legten den Eid an den Unabhängigen Staat Kroatien ab.

Ein Teil des Ustascha-Zuges blieb bei dem Bahnhof von Uvac in der Nähe von Sjenica und der Rest zog weiter nach Priboje.

Die Moslems des Sandschak hatten einen Tag vorher dem Poglavnik Dr. Ante Paveli
ć ein Schreiben zukommen lassen, dass der Sandschak ökonomisch und geschichtlich ein Teil von Bosnien und Herzegowina sein und Bosnien und Herzegowina ein Teil Kroatiens. In dem Brief verlangten sie, dass Ustaschen in jede Ecke des Sandschak geschickt werden sollen und sie in dem Verlangen auch die volle Unterstützung des Dt. Reiches hätten.

Den Brief unterschrieben 38 Repräsentanten des Sandschak, 10 aus Pljevlja und Prijepolje, 6 aus Sjenica, 5 aus Priboj, 5 aus Bijelo Polje und 2 aus Novi Varo
š.

 

 

In diesen Tagen gab es einige Fraktionen innerhalb der kroatischen Moslems des Sandschak : die erste und größte Fraktion waren für den Anschluss des Sandschak an den Unabhängigen Staat Kroatien, die zweite Fraktion war für den Anschluss an Albanien, das vom faschistischen Italien okkupiert war. Die dritte und kleinste Fraktion war eine pro-deutsche Hadžiahmetović-Fraktion in Novi Pazar und die vierte, ebenfalls sehr kleine Fraktion, war für eine Zusammenarbeit mit den montenegrinischen "Grünen".

Diese Divergation bemerkte mann bei der Zusammenkunft in Bijelo Polje wo die Mehrheit für den Anschluss an den Unabhängigen Staat Kroatien war und eine Minderheit bereit war
Hadžiahmetović zu unterstützen.

Im östlichen Teil von Sandžak befand sich eine weitere Fraktion von Albanern, die eine Teil des Sandschak an Albanien anschließen wollte.

Am 3. Mai 1941 kam ein Zoll-Bataillon des Unabhängigen Staates Kroatien mit Fez auf dem Kopf von Sarajevo in den Sandschak. In nur zwei Tagen war das Bataillon auf Priboj, Prijepolje, Pljevlje und Novi Varoš verteilt, mit Kompanien in Uvac, Proboj, Prijepolje und Novi Varoš.

Die Zöllner des Unabhängigen Staates Kroatien entwaffneten alle serbischen Gendarmen und aus Bosnien wurden kroatische Moslems in den Sandschak auf Schlüsselpositionen geschickt und die Ustascha-Jugend im Sandschak gegründet.

Am 5. Mai erreicht eine Kompanie Pljevlja, welche von den Deutschen die Übergabe der Stadt fordert. Die Deutschen haben diese Forderung abgelehnt, da sie beabsichtigten drei Tage später die Stadt an die Italiener zu übergeben.

In
Nova Varoš wurde zum Komissar des Distriktes ein Ustascha aus Višegrada in Ostbosnien ernannt.

Es gab in dieser Zeit gemischte deutsch-kroatische Garnisonen in Priboj, Prijepolje und Nova Varo
š und Bijelo Polje und Pljevla waren unter italienischer Kontrolle. Die Wehrmacht kontrollierte alleine Sjenica, Tutin und Novi Pazar.

Am 10. Mai 1941 verlangten die Italiener dass sich die Zöllner des Unabhängigen Staates Kroatien aus Pljevlja zurückziehen und dass die Ustascha-Administration in der Stadt eingestellt wird.

Am gleichen Tag sammelte sich eine große Anzahl kroatischer Moslems des Sandschak in Nova Varo
š bei Hakija Hadžić, dem Ustascha-Komissar für Bosnien, und forderten die sofortige Schaffung der Administration des Unabhängigen Staates Kroatien in der Stadt, da diese von serbischen Dörfern umzingelt war und die dortigen Bewohnern die blutrünstigen Tschetniks unterstützten.

Mitte Mai trat im Sandschak die Abgrenzung der Interessenzonen zwischen dem Dt. Reich und dem faschistischen Italien in Kraft, die die Grundlage in dem Abkommen der "Wiener Linie" hatte. Das Territorium nördlich der Linie
Priboj-Nova Varoš-Sjenica-Novi Pazar blieb unter deutscher Kontrolle, der Rest unter italienischer Kontrolle.

Am 15. Mai 1941 erreicht eine Delegation von kroatischen Moslems aus dem Sandschak Zagreb und verlangt bei einer Audienz beim Poglavnik Dr. Ante Pavelić dass er den gesamten Sandschak unter die Kontrolle des Unabhängigen Staates Kroatiens stellen sollte. Vor dem Poglavnik bezeichnete sich diese Delegation selbst als "kroatische Moslems", und der Poglavnik bestätigte den formellen Anschluss des Sandschak vom 29. April 1941 in Prijepolje.

An gleichen Tag erreichte den Poglavnik ebenfalls ein Brief der kroatischen Moslems aus dem Sandschak aus
Pljevlja, Bijelo Polje und Prijepolje in dem sie ihm im Namen alles Moslems des Sandschak die Loyalität versichern.

Am 20. Mai ziehen sich die deutschen motorisierten Kräfte aus den Städten Prijepolje, Nova Varoš und Priboj zurück und werden von deutscher Infanterie ersetzt. Italienische Infanterie kommt in die Stadt Bijelo Polje. Dort empfangen die Italiener sogleich eine Delegation von Serben und eine Delegation von kroatischen Moslems aus dem Sandschak.

Die Italiener haben traditionell etwas gegen ein großes und starkes Kroatien in ihrer Nachbarchaft gehabt, da dieses ein Konkurrent in der Adria wäre und versuchten die Unterstützung der kroatischen Moslems aus dem Sandschak für den Unabhängigen Staat Kroatien zu schwächen und unterstützten deswegen die Serben.

Am 21. Mai 1941 kommt es zur Änderung in der sogenannten "Wiener Linie". Die Italiener bekommen noch die Kontolle über die Gemeinde Rudo im Unabhängigen Staat Kroatien und im Sandschak Priboj, Nova Varoš, Sjenica und Duga Poljana während alleine Novi Pazar unter deutscher Kontrolle blieb.

Im November 1941formierte sich eine neue Kommission zur Änderung der "Wiener Linie", doch änderte sich diese bis zur Kapitulation Italiens im Jahr 1943 nicht.

Weder die Regierung des Unabhängigen Staates Kroatiens noch die kroatischen Moslems aus dem Sandschak waren darüber glücklich.

Am 13. Juni 1941 übernehmen die kroatischen Moslems des Sandschak in Sjenica die Stadt und schmissen die pro-albanische Administration aus der Stadt. In einem Schreiben an dem Heerführer des Unabhängigen Staates Kroatien, Slavko Kvaternik, verlangten sie den sofortigen Einmarsch kroatischer Truppen in die Stadt. Desweiteren schickten sie eine Delegation nach Prijepolje und verlangten vom Kommandanten der Garnison des Unabhängigen Staates Kroatien sofortige Hilfe. Der Kommandant kam der Forderung entgegen und schickte einen Zug Soldaten und einen Zug Zöllner des Unabhängigen Staates Kroatien um die Stadt zu übernehmen.

Die pro-kroatischen und pro-albanischen Fraktionen der Bevölkerung des Sandschakes beginnen Milizen aufzustellen, da sich die Beziehung mit den lokalen Serben drastisch verschlechtert. Die Moslems des Sandschakes verlangten dass sich alle Serben, die nach der serbischen Okkupation des Sandschakes im Jahre 1913 zugezogen waren, wieder den Sandschak verlassen.

Bis August 1941 errichten muslemanische Ustascha Festungen in
Brodarevo, Komarano, Hisardžik in Teilen von Novi Pazar, Štavička und Sjenica.

Von deutscher Seite ist Novi Pazar unter die Kontrolle von Aćifa Hadžiahmetovića gestellt worden, der wiederum den albanischen Nationalisten Balli Kombëtar unterstützte.

Nach der Kapitulation des faschistischen Italiens übernimmt die Wehrmacht den Sandschak und stellt den Sandschak unter die Deutsche Militärkommandatur die in Belgrad beheimatet war.

Zum zweiten Mal forderten die kroatischen Moslems des Sandschak vom Poglavnik Dr. Ante Paveli
ć dass der Unabhängige Staat Kroatien die vollständige Kontrolle über den Sandschak übernehmen soll, da sie seitens der Serben das Messer unter dem Hals spürten und ihnen auch von Seiten Albaniens eine Albanisierung drohte.

Der Anschluss des Sandschak hatte formell auch nach der italienischen Besetzung des Sandschaks niemals geendet, doch waren das Kriegsglück für die Wehrmacht nicht wirklich vorhersehbar und sie wollte sich im Falle eines Rückzuges aus Griechenland den Sandschak als Rückzugsgebiet freihalten. Auch in Absprache mit dem 3. Reich musste sich der Unabhängige Staat Kroatien so lange mit der Eingliederung des Sandschaks in ihr Staatsgebiet gedulden, bis der Krieg nicht zu Gunsten der Achsenmächte entschieden wurde. Danach würde das 3. Reich nicht nur den Sandschak, sondern auch die Bucht von Kotor an den Unabhängigen Staat Kroatien zurückgeben.

Im Sandschak gab es einige lokale kroatisch-muslimische Milizen. Alle kämpften gegen blutrünstige serbische Tschetniks oder gegen Partisanen.

Wegen dem italienischem Verlangen, dass sich die moslemischen Ustascha Verbände aus dem Sandschak zurückziehen sollen, waren die kroatisch-muslimischen Milizen gezwungen die Zusammenarbeit mit dem italienischen Okkupator zu suchen, bzw. in anderen Teilen des Sandschak mit den Deutschen und den Albanern.

Nach der italienischen Kapitulation im September 1943 griffen die blutrünstigen serbischen Tschetniks die italienischen Garnisonen an und nahmen diese ohne Gegenwehr ein. Am 11. und 12. September versuchten sie Prijepolje einzunehmen, wurden aber von deutscher Wehrmacht und kroatisch-moslemischen Milizen zurückgeschlagen.

In der Zeit der deutschen Administration des Sandschak verlangten die Deutschen von der lokalen Miliz dass sie wehrtüchtige Männer zur Ausbildung in die SS, welche sich in Novi Pazar befand, schicken. Viele von ihnen wurden gleich an die Ostfront geschickt, anstatt im Sandschak zu bleiben und dort die Partisanen und die blutrünstigen serbischen Tschetniks zu bekämpfen. Als die Deutschen von den Italienern die Stadt Pljevlja übernahmen, rüsteten sie gleich 400 Mitglieder der lokalen kroatisch-moslemischen Miliz mit Waffen aus.

In Sjenica versetzte die kroatisch-moslemische Miliz unter deutschem Befehl den Tschetniks einen empfindlichen Schlag wo es am Ende des Tages 50 tote Tschetniks gab. Die Deutschen, beeindruckt von der Kampfkraft der Miliz, stattete diese sofort mit deutschen Uniformen aus und gab ihnen die Erlaubnis zum tragen des Fez.

Im September wurde Karl von Krempler zum Kommandanten der SS Polizei im Sandschak ernannt, welcher sofort das "
SS Polizei-Selbstschutz-Regiment Sandschak" gründete. Vom Oktober 1943 an begann er damit seine Mannschaft aus den kroatisch-moslemischen Milizen, anti-kommunistischen und anti-serbischen Freiwilligen zu rekrutieren und hatte schnell ca. 5000 Männer unter Waffen. Desweiteren konnte er drei Bataillone Albaner rekrutieren. Diese Formation kannte man auch unter den Namen "Kampfgruppe Krempler" oder auch "Muselmanengruppe von Krempler". Nach anderen Quellen hatte dieses Regiment sogar 8000-12000 Mitglieder.

Die neuen Rekruten wurden zur zweimonatigen Ausbildung nach
Raška und Vučitrn geschickt. Die Ausbildung übernahmen Volkdseutsche aus dem Unabhängigen Staat Kroatien. Alle Rekruten lerneten während iher Ausbildung auch die deutsche Sprache.

Der Befehlshaber dieser vierten kroatischen SS-Einheit nach "Prinz Eugen", "Handschar" und "Kama" war Hafiz Sulejman Pačariz.

In Bijelo Polje hatte das Regiment zwei Abteilungen. Eine Abteilung befehligte
Ćazim Sijarić und die andere Abteilung Galjan Lukač.

Am 3. Februar griffen die Milizen unter dem Kommandos von
Mula Jakup, Biko Drešević, Sinan Salkovića und Faik Bahtijarević die Ortschaften um Kolašin an. In den Angriffen wurden sie von den Kräften des Ballia Kombëtara aus Drenice unterstützt.

Im September 1944 verkündet Tito eine Generalamnestie für Soldaten der Achsenmächte. Wenige jedoch dessertieren.

Der Befehlshaber
Hafiz Sulejman Pačariz verlässt mit seinen Soldaten den Sandschak nach Sarajevo wo er sich unter den Befehl des Ustascha-Generals Vjekoslav "Maka" Luburić stellt. Hafiz Sulejman Pačariz rückt in den Rang eines Ustascha-Oberst vor.

 

 

Hafiz Sulejman Pačariz :
 

Sulejman Pačariz war ein Hodscha der die Stadt Prijepolje während des ganzen Krieges unter seiner Kontrolle hielt, auch wenn die kroatischen Moslems in dieser Region des Sandschak nicht die Mehrheit waren. Die blutrünstigen serbischen Tschetniks griffen die Stadt mehrmals an, doch der mutige Hodscha konnte diese jedes mal mit seinen Männern zurückschlagen.

Während einer Verhandlung mit dem montenegrinischen Tschetnik Pavle
Djurišić auf der Brücke von Bijelo Polje, fand einer seiner Kämpfer den Mut Djurišić für das Anzünden von 33 kroatisch-moslemischer Dörfer mehrere Ohrfeigen zu verpassen.

Desweiteren wurde er bekannt dafür dass er kurz vor dem Ausbruch des Krieges mit drei weiteren Kämpfern in das Zentrum der Stadt kam wo sich 200 serbische Tschetniks versammelt hatten und forderte die serbische Übermacht auf sofort die Stadt zu verlassen. 200 Tschetniks ließen sich von 4 moslemischen Kroaten des Sandschak beeindrucken und verließen wie geprügelte Hunde die Stadt.

In den Kämpfen um die Stadt gegen die Tschetniks ließ der Hodscha ein Maschinengewehr auf das Minarett der Moschee bringen und wehrt von dort die serbische Übermacht mühelos ab und brachte den Serben, die zahlenmäßig in der Übermacht waren, somit schwere Verluste.

 

 

Zum Ende des II. Weltkrieges zieht sich Oberst Pačariz mit 1000 seiner Soldaten im April 1945 Richtung Zagreb zurück. Dort kommt er in Kontakt mit Dr. Sulejman Mašović, der ihm rät sich weiter nach Norden in Richtung amerikanischer oder englischer Einheiten zurückzuziehen. Aus ungeklärten Gründen kehrt Oberst Pačariz nach der Hälfte des Weges nach Zagreb zurück. Da sich die Partisanen aufmachte das fast menschenleere Zagreb einzunehmen, schickt ihn der sich noch in der Stadt befindliche Dr. Sulejman Mašović nach Kozarac (heute in Bosnien und Herzegowina) wo er falsche Papiere und Dokumente unter dem Namen Selim Ibrahimović bekommt. Hilfe hatte er von dem Partisanen-Offizier Mujo Redžić, der ihm diese falschen Papiere und Dokumente beschaffte und ihn als Imam in Kozarac einsetzte. Kurze Zeit hatte er diesen Posten inne, bis er eines Abends in dem Haus des Ibrahimaga, in dem er weilte nicht von Partisanen umzingelt wurde. Die Partisanen forderten ihn auf aus dem Haus zu treten. Ibrahimaga trat aus dem Haus und sagte dass es niemanden mit dem Namen Pačariz im Haus gebe und dass sich nur Hodscha Selim Ibrahimović im Haus befindet. Pačariz trat aus dem Haus und sagte : "Halte ein! Ich bin Hodscha Sulejman Pačariz. Die suchen mich!"

 

Nezavisna Drzava Hrvatska - Sulejman Pacariz - 1 Kuna

Nezavisna Drzava Hrvatska - Sulejman Pacariz - 2 Kune

Nezavisna Drzava Hrvatska - Sulejman Pacariz - 3 Kune

Nezavisna Drzava Hrvatska - Sulejman Pacariz - 4 Kune

1 Kuna.
Motiv : Sulejman Pa
čariz, kroatischer Held aus dem Sandschak.
[ MARKEN KAUFEN ]

2 Kuna.
Motiv : Sulejman Pa
čariz, kroatischer Held aus dem Sandschak.
[ MARKEN KAUFEN ]

3 Kuna.
Motiv : Sulejman Pa
čariz, kroatischer Held aus dem Sandschak.
[ MARKEN KAUFEN ]

4 Kuna.
Motiv : Sulejman Pa
čariz, kroatischer Held aus dem Sandschak.
[ MARKEN KAUFEN ]

 

 

 

 

Nezavisna Drzava Hrvatska - Sulejman Pacariz - 5 Kuna

Nezavisna Drzava Hrvatska - Sulejman Pacariz - 6 Kuna

Nezavisna Drzava Hrvatska - Sulejman Pacariz - 7 Kuna

Nezavisna Drzava Hrvatska - Sulejman Pacariz - 8 Kuna

5 Kuna.
Motiv : Sulejman Pa
čariz, kroatischer Held aus dem Sandschak.
[ MARKEN KAUFEN ]

6 Kuna.
Motiv : Sulejman Pa
čariz, kroatischer Held aus dem Sandschak.
[ MARKEN KAUFEN ]

7 Kuna.
Motiv : Sulejman Pa
čariz, kroatischer Held aus dem Sandschak.
[ MARKEN KAUFEN ]

8 Kuna.
Motiv : Sulejman Pa
čariz, kroatischer Held aus dem Sandschak.
[ MARKEN KAUFEN ]

 

 

 

 


Sein jüngster Sohn Zaim befand sich beim Vater. Er bat den Hausherren auf ihn acht zu geben und dass jemand kommen wird um ihn abzuholen.

In Zagreb waren noch seine zwei ältesten Söhne bei ihm, verließen aber ohne seine Erlaubnis Zagreb und kehrten in den Sandschak zurück. Als dieses dem vater bekannt wurde, kommentierte er dieses mit : "Das ist gar nicht gut", denn er wusste dass sie ihn unter Folter der Partisanen verraten würden.

Vor dem Haus erwartete den Hodscha eine große Zahl schwer bewaffneter Partisanen. Ein Partisan verfluchte ihn und Allah, doch der Hodscha ließ sich von der Anzahl der Partisanen nicht beeindrucken und schlug diesen mit einem Schlag nieder. Der Niedergeschlagene Partisan zückte sofort seine Pistole, wurde aber von seinem Kommandanten in seinem Ansinnen den Hodscha zu erschießen aufgehalten.

Der Kommandant sagte zum Hodscha : "Wenn du versprichst gehorsam zu sein, werden wir dich nicht fesseln!"

Er versprach nicht zu fliehen und wurde in Richtung Kozarac gebracht.

Irgendwann in der Nacht klopfte es erneut an der Tür des Hauses des
Ibrahimaga und der Hausherr war entsetzt als er Hodscha Oberst Pačariz sah. Trotz seines Versprechens war Hodscha Oberst Pačariz geflohen. Er erbat vom Hausherren warme Kleidung und Wollsocken und gedachte noch 2-3 Stunden zu schlafen bevor er sich vor Sonnenaufgang davonmachen wollte. Bevor er ging sagte er zum Hausherren Ibrahimaga dass wenn die Partisanen bei ihm auftauchen er ihen die Wahrheit sagen solle, dass er nach Kozarac zurückgegangen sei, denn wenn er nicht die Wahrheit sagen würde ihn die Partisanen auf jeden Fall umbringen würden. Der Hodscha fand während seiner Flucht noch Zeit in die Moschee zu gehen um das Gebet zu entrichten und um etwas Wasser zu trinken.

Vor der Mosche erkannte ihn eine Muselmanin, die sogleich die Partisanen informierte. Als der Hodscha das bemerkte, flieht er durch den Ort. Aus einem Haus trat ein Mann mit Gewehr vor ihn, mit der Absicht ihn zu töten.

Der Hodscha sagte zu ihm : "Wenn du Katholik bist, bei Jesus, töte mich! Ich vergebe dir mein Blut. Wenn du Orthodoxer bist, töte mich. Ich vergebe dir deine Schuld. Wenn du Moslem bist, bei Allah, töte mich, damit mich nicht die Partisanen n die Hände bekommen,. Ich vergebe dir mein Blut!"

Der Unbekannte hob sein Gewehr und erschoss Hodscha Sulejman Pačariz mit einem Schuss.

Der Offizier der Partisanen, der ihm die falschen Papiere und Dokumente verschaffte erhängte sich einen Tag später aus Angst vor Vergeltung seiner Partisanen.

Fünfzehn Jahre später musste sich der jüngste Sohn Zaim im Krankenhaus von Sarajevo behandeln lassen. Es trat ein Sanitäter an ihn heran und fragte ihn ob er in einem Verwandtschaftsverhältnis zum Hodscha Sulejman
Pačariz stehe. Er antwortete ihm, dass dieser sein Vater sei. Der Unbekannte sagte ihm, dass er dieser sei, der seinen Vater auf sein Verlangen erschossen habe und dieser ihm vergeben haben. Er sagte er hätte deswegen viele Probleme seitens der Partisanen bekommen und sie hätten verhindert dass er Arzt hatte werden können.

Die Legende dieses großen Mannes ist immer noch lebendig, besonders zwischen den moslemischen Kroaten des Sandschaks, die sich heutzutage politisch als Bosnier deklarieren, weil seine Verdienste zum Schutz der kroatischen Moslems des Sandschaks während des II. Weltkrieges immens waren.

 

Moschee des Poglavnik Dr. Ante Pavelić :

 

Nezavisna Drzava Hrvatska - Dzamija Poglavnika dr Ante Pavelica u Zagrebu - 2 Kune

Nezavisna Drzava Hrvatska - Dzamija Poglavnika dr Ante Pavelica u Zagrebu - 3 Kune

Nezavisna Drzava Hrvatska - Dzamija Poglavnika dr Ante Pavelica u Zagrebu - 4 Kune

Nezavisna Drzava Hrvatska - Dzamija Poglavnika dr Ante Pavelica u Zagrebu - 5 Kuna

2 Kuna.
Motiv : Moschee des Poglavnik Dr. Ante Pavelić.
[
MARKEN KAUFEN ]

3 Kuna.
Motiv : Moschee des Poglavnik Dr. Ante Pavelić.
[
MARKEN KAUFEN ]

4 Kuna.
Motiv : Moschee des Poglavnik Dr. Ante Pavelić.
[
MARKEN KAUFEN ]

5 Kuna.
Motiv : Moschee des Poglavnik Dr. Ante Pavelić.
[
MARKEN KAUFEN ]

 

 

 

 

 

Mit der Errichtung des Unabhängigen Staates Kroatien wurde 1941 der Platz der verhassten jugo-serbischen Königs "Trg kralja Petra I. Velikog Oslobodioca" in den Platz "Kulina bana" umbenannt. Am 24.Mai des gleichen Jahres wurde auch das Museum "kralja Petra I. Velikog Oslobodioca (König Peter I. des großen Befreiers)" in "Dom hrvatske likovne umjetnosti (Haus der schönen Künste)" umbenannt.

Poglavnik Dr.
Ante Pavelić beschloss noch im Jahr 1941 das Museum zu einer Moschee ausbauen zu lassen : "Dieses Haus der Künste trägt auf sich den Stempel der Knechtschaft, weil es den Namen des "Befreiungskönigs" trägt. Ich kann diesen Stempel nicht würdiger ausradieren als das Haus der Künste zu einer Moschee umzuwandeln!"

Im Parlament des Unabhängigen Staates Kroatien waren 17 Vertreter Moslems und der zweite Mann des Unabhängigen Staates Kroatien, der Doglavnik, war ebenfalls Moslem.

Bereits im Jahr 1912, d.h. als Kroatien ein Teil der KuK-Monarchie war, wurde bereits die Überlegung über eine Moschee in Zagreb laut. 1916 wurde eine moslemische Gemeinde in Zagreb gegründet. 1917 wurde
Ismet ef. Muftić zum Mufti ernannt.

1935 hatte die moslemische Gemeinde in Zagreb 1250 Mitglieder.

1941 erscheint der Vertreter der Heiligen Stuhls,
Giuseppe Ramiro Marcone bei Poglavnik Dr. Ante Pavelić und weist darauf hin, dass wenn dieser im Herzen Zagrebs eine Moschee errichten lässt, dieses zu Unruhe in der katholischen Bevölkerung der Stadt kommen könnte.
Dr.
Pavelić gibt ihm folgende Antwort, die auch am 28. Februar 1942 im kroatischen Parlament mit ergänzendem Kommentar verlesen wird : "In Sarajewo ist die Mehrheit der Bevölkerung moslemischen Glaubens, und dort fiel es keinem moslemischen Bewohner ein, unrhig zu werden, als die große und schöne Kathedrale errichtet wurde. Als ich nach Zagreb zurückkehrte, kamen gleich Leute mit zwei verschiedenen Vorschlägen zur Errichtung einer Moschee zu mir. Laut diesen Plänen würde die Moschee 4 oder 5 Kilometer vom Zentrum der Stadt in dem Wald von Kraljevac erbaut werden. Ich sagte ihren, dass sie mir mit soetwas nicht mehr ankommen sollen, sagte ihnen aber nicht was meine eigenen Pläne wären. Meines Erachtens war das "Haus der Künste" das würdigste um dort die Moschee für die Moslems zu erbauen. Gleich wurden Stimmen laut, dass das Museum nicht zur Moschee werden dürfe. Ich sagte ihnen aber dass dieses Museum den Stempel der Sklaverei trägt, weil es den Namen des "Befreiunskönigs" trug. Ich kann diesen Stempel nicht würdiger entfernen, als das Museum zur Moschee werden zu lassen. Warum? Weil die Moslems in Serbien dann verschwanden, als die letzte Moschee dort zerstört wurde. Als Zeichen, dass sie im kroatischen Volk nicht verschwinden werden, wird in der Hauptstadt die Moschee errichtet. Das moslemische Blut unserer Moslems ist kroatisches Blut. Der moslemische Glauben ist ein kroatischer Glaube! In unserem Land sind ihre Glaubensbrüer kroatische Söhne!"

Den Umbau zur Moschee leitete der Ingenieur und ehemalige Minister Hilmija Bešlagić, der die Architekten Stjepan Planić und Zvonimir Požgaj für den Umbau beauftragte. Der Architekt Stjepan Planić war für die Minarette und den Grünbereich zuständig.

Der zagreber Mufti Ismet Effendi Muftić war zeitweise Mitglied der kroatischen Regierung.

Nach der jugo-serbischen Okkupation des Unabhängigen Staates Kroatiens wurde der Mufti von den Jugo-Kommunisten und den ehemaligen Mitglieder der serbischen Tschetniks, die nun ebenfalls die kommunistischen Uniformen anhatten.

Der Name des Platzes "Kulina bana" wurde in den "Platz der Opfer des Faschismus" umbenannt. Die Kommunisten und ehemaligen serbischen Tschetniks in neuer Uniform beschlossen die Minarette zu sprengen. Dafür machte sich besonders Mika Špiljak stark. Die kroatischen Moslems bekamen einen Raum in der Tomašić-Straße. Das Inventar der Moschee wurde weggeschlossen!

Die Kommunisten und die ehemaligen serbischen Tschetniks nun im Partisanenuniform begannen mit dem Progrom der kroatischen Moslems aus Zagreb.

1949 wurde aus der Moschee ein "Museum des Volksbefreiungskampfes" in dem die Besatzer des Unabhängigen Staates Kroatien sich als Besatzer feierten und feiern ließen.

 

Nezavisna Drzava Hrvatska - Novi Pazar - 1 Kuna

Nezavisna Drzava Hrvatska - Novi Pazar - 2 Kune

Nezavisna Drzava Hrvatska - Novi Pazar - 3 Kune

Nezavisna Drzava Hrvatska - Novi Pazar - 4 Kune

1 Kuna.
Novi Pazar.
[ MARKEN KAUFEN ]

2 Kuna.
Novi Pazar.
[ MARKEN KAUFEN ]

3 Kuna.
Novi Pazar.
[ MARKEN KAUFEN ]

4 Kuna.
Novi Pazar.
[ MARKEN KAUFEN ]

 

 

 

 

Nezavisna Drzava Hrvatska - Novi Pazar - 5 Kuna

Nezavisna Drzava Hrvatska - Novi Pazar - 6 Kuna

Nezavisna Drzava Hrvatska - Novi Pazar - 7 Kuna

Nezavisna Drzava Hrvatska - Novi Pazar - 8 Kuna

5 Kuna.
Novi Pazar.
[ MARKEN KAUFEN ]

6 Kuna.
Novi Pazar.
[ MARKEN KAUFEN ]

7 Kuna.
Novi Pazar.
[ MARKEN KAUFEN ]

8 Kuna.
Novi Pazar.
[ MARKEN KAUFEN ]

 

 

 

 

 

 

KOMMENTARE :

 

 

 

 

 

 

 

 [ Impressum ] [ Datenschutzerklärung ]