Nezavisna Država Hrvatska

Unabhängiger Staat Kroatien - Independent State of Croatia
État indépendant de Croatie - Stato Indipendente di Croazia - Estado Independiente de Croacia

Filatelija Nezavisne Države Hrvatske 1934 - 1994. I Briefmarkenkunde des Unabhängigen Staates Kroatien 1934 - 1994.

ALLE ARTIKEL :

 

Die kroatische Urgöttin Saraswati und die Saraswati-Indus-Zivilisation

Die indo-iranischen Urkroaten

Kroaten in Indien und im Iran

Der frühkroatische Staat Hurwurdu

Der frühkroatische Staat Urartu

Der frühkroatische Staat Hurwuhe-Mitanni

Der frühkroatische Hurriter Staat

Kroaten und der Mazdaismus : Zarathustra war Kroate

Choresmien / Chorasmia

Verfolgung von Iranisten durch Großserben und Jugoslawen

Velikaya Horvatiya / Großkroatien

Gotisch-kroatische Schlacht am Fluß Erax

Rotkroatien und Weißkroatien

Chrobatia

Karpatenvorland

Die Stadt Stiljsko

Die sorbische Krabat Sage

Croatan Indianer

Lügen über das kroatische Wappen aufgedeckt!

 

Kroaten in Indien und dem Iran :

 

25 Kuna.
2500 Jahre des kroatischen Namens im Iran (520 vor Christus).
47 x 34 mm.
Ausgabejahr : 1.4 .1980.
Auflage : 6.000 Exemplare auf 1000 Bögen.
Herausgeber : Kroatische Filatelistengesellschaft, Sydney, Australien.

40 Jahre später konnte man die kroatische Geschichte auf 12.700 vor Christus zurückdatieren.

 

 

 

 

1 Kuna.
2500 Jahre des kroatischen Namens auf dem Relief aus Baga Stan (heute Bisotun), Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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2 Kuna.
2500 Jahre des kroatischen Namens auf dem Relief aus Baga Stan (heute Bisotun), Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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3 Kuna.
2500 Jahre des kroatischen Namens auf dem Relief aus Baga Stan (heute Bisotun), Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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4 Kuna.
2500 Jahre des kroatischen Namens auf dem Relief aus Baga Stan (heute Bisotun), Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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5 Kuna.
2500 Jahre des kroatischen Namens auf dem Relief aus Baga Stan (heute Bisotun), Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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6 Kuna.
2500 Jahre des kroatischen Namens auf dem Relief aus Baga Stan (heute Bisotun), Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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7 Kuna.
2500 Jahre des kroatischen Namens auf dem Relief aus Baga Stan (heute Bisotun), Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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8 Kuna.
2500 Jahre des kroatischen Namens auf dem Relief aus Baga Stan (heute Bisotun), Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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Münze des Banus von Harauvatiya und Heerführer der Kroaten Vivana.

 

Der kroatische Name in Indien, das kroatische Volk der Saraswati, die kroatische Göttin Saraswati und der nach den Kroaten genannte Fluß Saraswati können im heutigen Indien auf ein Alter von ca. 12.700 Jahre bewiesen werden.

Archäologische Ausgrabungen in dem Gebiet der sogenannten Indus-Saraswati-Zivilisation mit ihren Städten wie Mohenjo-daro oder Harappa können die Kroaten dort beweisen. Literarisch kann man die Saraswati-Kroaten in den den indischen Veden und dem heiligen Buch Rig-Veda beweisen, welches je nach Deutung in der zweiten Hälfte des zweiten Jahrtausend vor Christus geschrieben wurde. Andere Historiker gehen jedoch davon aus dass sich aufgrund astronomischer Angaben in der Rig-Veda die Entstehung der Rig-Veda auf 6000 – 4000 v. Chr., 8000 oder gar 12.700 v. Chr., oder aufgrund geologischer Angaben bis ins Pleistozän zurückdatieren lässt.

Gesichert ist jedoch dass ab ca. 2000 vor Christus der Niedergang dieser alten Kultur begann. Der Ursprung dieses Niederganges war das Austrocken des Flusses Saraswati und das Entstehen der Wüste Thar. Die meisten der Studien sind sich einig, dass die Paläokanäle des Flusses Saraswati mit dem Bett des heutigen Stromes Ghaggar übereinstimmen.

Die Thar hat sich erst zwischen 2000 v. Chr. und 1500 v. Chr. gebildet, nachdem der Strom Ghaggar (Saraswati) östlich des Indus austrocknete. Der Fluss führt heute nur noch periodisch während des Monsuns Wasser und versandet im Nordosten der Thar.

Bedingt durch die ökologischen Veränderungen war die jahrtausendealte Indus-Saraswati-Zivilisation um 1800 vor Christus vorbei.

Der Fortgang eines Teiles der Bevölkerung aus der Indus-Saraswati-Kultur nach Nord-Osten in Richtung des heutigen Irans und Afghanistans führte in der Folge zur Gründung des ersten altkroatischen Reiches namens Hurrwúrtu vor 4360 - 3710 Jahren. Aus ihm folgte das Reich Hurrwuhi-Ehelena vor 3520 - 3268 Jahren, das größte Reich Hurátina vor 2843 - 2578 Jahren und das Königreich Harauvatiya (Harauvatiš) vor 2600 - 2323 Jahren.

Bei der Ankunft der Perser, fanden Sie dort bereits diese Indus-Kroaten vor. Durch die persische Tradition der Verschiebung des Buchstabens "S" zu dem Buchstaben "H" entsand aus den "Saraswati" die "Haravati", bzw. "Hu~urwatha", ein Wort welches die Perser im altpersischen dann auch für "Freund" verwendeten.

Perser und Kroaten lebten ohne Probleme miteinander. Die Perser siedelten sich in den freien Gebieten an und aufgrund ihrer Anzahl übernahmen sie die Herrschaft in den von den Kroaten besiedelten Gebieten.

Im Jahr 318 werden Arier und Horites (Huriti) erwähnt.

559 spricht man von arischen Reitern, den Hrwts im Bereich der Krim und des Azowschen Meeres.

Die Entwicklung des kroatischen Namens kann bis heute wie folgt belegt werden : Bharatvarsha - Ho~urwatha, Hu~urwatha - Huravat - Sarasvat - Aruvat - Harahvaiti - Harvat - Aurvat - Harauvatish - Harauvatija - Harauvatim - Harauvat - Harahvat - Horohvat - Arivates - Horvathos - Hrovatoi - Crvat - Harvat - Horvat - Hrvat.

Aus der persischen Zeit der Kroaten hatte sich auch ihre Kleidung erhalten, die stark an die Kleidung der Sassaniden erinnert. Die Trachten der Kroatinnen ähneln stark den Trachten die die Frauen im Perserreich trugen.

Desweiteren haben sich Namen erhalten, die sich aus der Persezeit herleiten lassen : mit den mythischen Brüdern Tuga und Buga. Die Nmane dieser Menschen finden sich in den Namen der Stämmen die die heutigen Gebiete besiedelt haben :  Tugomirić und Bužani und die dann im Laufe der Geschichte zu Familiennamen wurden.

Im Gebiet des heutigen Irans, Afghanistans und dem türkischen Teil vom Kurdistan entstanden unter dem Banner der rot-weissen kroatischen Wappens und der dreigliedrigen Flechtzopfes selbstständige Zivilisationen mit dem Königreich Harauvatiya (vor 2600 - 2323 Jahren), dem größten Reich Hurátina (vor 2843 - 2578 Jahren), Hurrwuhi-Ehelena (vor 3520 - 3268 Jahren) und des ältesten Reiches Hurrwúrtu (vor 4360 - 3710 Jahren).

In den Kapitellen dieser Reiche konnten nahezu 50 kroatische Banuse und Könige nachgewiesen werden wie z.B. Bratarna, Surina oder Radomišt mit ihren Kriegern, dem Hohepriester Lubura und der Gottheit Nina-Sawúška.

Die alten Kroaten ordneten den Himmelsrichtungen Farben zu, so wie es im Perserreich üblich war : die weiße Farbe symbolisierte Westen, die rote Farbe Süden, die grüne Farbe Osten und die schwarze Farbe Norden.

Als im 7. Jahrhundert die Awaren gegen das heutige Dalmatien anstürmen, befinden sich die Kroaten noch hinter den Karpathen zu denen sie aus Persien vor dem 4. Jahrhundert nach Christus auszogen um dort das Großkroatien "Velikaya Horvatiya" des Weißkroatiens und des Rotkroatiens zu gründen.

Im Norden Böhmens und im Süden des heutigen Polens besiegten sie die dort ansässigen Slawen und schufen das Weißkroatien. Als Kriegervolk das die doch zahlreicheren slawischen Bauern besiegte übernahmen sie die Sprache der dort ansässigen slawischen Bevölkerung und vermischten diese mit ihrer eigene Sprache.

Seit die Weißkroaten im 7. Jahrhundert auf römisches Territorium kamen, wurden diese wegen der neuen Sprache nun fälschlicher Weise als Slawen betrachtet.

Wenn man die historischen kroatischen Namen betrachtet sieht man auch deren Migration aus Persien und Afghanistan : Harahvaiti und Harauvati auf das Gebiet des heutigen Armeniens und Georgiens : Hurravat und Hurrvuhe zum Schwarzen Meer : Horoouathos bis zum heutigen Siedlungsgebiet an der Adria : Hrvati (deutsch : Kroaten).

Im 4. Jahrhundert gründen die Kroaten das Rotkroatien auf dem Gebiet der heutigen Ukraine wo sie sich Horiti nennen. Die Wikinger nennen das Land "Krowataland". In russischen und polnischen Reiseberichten werden die dortigen Kroaten Carvati, Rothe Krobatthen und Horvaty genannt.

Nach dem Tod des Königs  Mezamera vereinigt sich das Rotkroatien mit dem Weißkroatien zu dem Großkroatien genannt "Velikaya Horvatiya". Die Hauptstadt dieses Reiches war Krakau.

Im 6. Jahrhundert beginnt der awarische Druck auf Großkroatien. In einem gewaltigen Feldzug vertreiben die Kroaten die Awaren bis zur Adria wo sie ein neues Rotkroatien in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts gründen.

Der älteste Sohn des letzten Herrschers des Großkroatiens gründet die Ukraine und die ukrainische Nation. In der heutigen Verfassung der Ukraine werden die Kroaten als Gründer ihrer Nation genannt. Von dem jüngsten Sohn stammen übrigens alle heutigen Rukavina ab.

2016 veröffentlichten iranische Genetiker der staunenden Öffentlichkeit die Ergebnisse der Genetik der Bewohner von Teheran. 67 % der Bewohner hatten wie erwartet persische Gene, aber 34 % der Bewohner nicht, sondern kroatische Genetik.

Das bedeutet einerseits dass von den rund 20 Millionen Bewohner Teherans und des Umlandes 6,8 Millionen genetische Kroaten sind andererseits dass sich die Genetik der Kroaten bis heute nicht verändert hat. Sie haben sich als Reiterkrieger mit der slawischen Bevölkerung fast gar nicht vermischt, sondern sie nur beherrscht, wohl aber ihre Sprache teilweise angenommen. Es wurde kürzlich auch die Genetik der Stast Isfahan veröffentlicht und von den 1.900.000 MIllionen Bewohnern von Isfahan sind 17 %, d.h. 323.000 Menschen genetische Kroaten. Leider stehen noch genetische Analysen für andere Landesteile des heutigen Irans und auch Afghanistans noch aus.

Die Erforschung des iranischen Ursprunges der Kroaten wurde unter dem Königreich Jugoslawien von 1918 - 1941 und auch während des Sozialistischen Jugoslawiens nach 1945 zensiert, die Forscher ins Gefängnis gesteckt oder gar ermordet. Darüber durfte nicht publiziert werden : den Kroaten schrieb die großserbische Politik die Geschichte.

Bereits 1797 schrieb Jossef Mikoczy Blumenthal über die iranische Abstammung der Kroaten und schrieb über deren Migration aus dem westlichen Teil Persiens.

Großserbische Nationalisten, die sich auf das Wirken des Diebes und Geschichtsfälschers Vuk Stefanović Karadžić beruften, sammelten  in dem Königreich Jugoslawien solche Schriften und versuchten sie mit anderen Beweisen zu vernichten. Zwischen 1918 - 1941 und von 1945 bis 1990 wurden vier Forscher durch die jugoslawische Geheimpolizei ermordet und die Erforschung des iranischen Ursprungs der Kroaten wurde als krimineller Akt gewertet.

Tanais (altgriechisch Τάναϊς) war eine antike griechische Stadt an der Mündung des gleichnamigen Flusses (heute der Don) an der Küste des Pontos Euxeinos (Schwarzes Meer). Die Reste liegen etwa 30 km westlich von Rostow am Don und etwa 20 km nördlich von Asow. Dort fand man aus dem Jahr 200 n. Chr. zwei Platten auf denen der kroatische Name des damaligen Bürgermeisters eingemeiselt war : ΧΟΡΟΑΘΟΣ (Horoathos). Beide Platten werden im arheologischen Museum der russischen Stadt Petrograd aufbewahrt.

 

10 Kuna.
Kroatisches Wappen auf Vase, 1000 v. Christus, Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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12 Kuna.
Kroatisches Wappen auf Vase, 1000 v. Christus, Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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15 Kuna.
Kroatisches Wappen auf Vase, 1000 v. Christus, Iran.
Gummiert.
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Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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18 Kuna.
Kroatisches Wappen auf Vase, 1000 v. Christus, Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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20 Kuna.
Kroatisches Wappen auf Vase, 1000 v. Christus, Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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25 Kuna.
Kroatisches Wappen auf Vase, 1000 v. Christus, Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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30 Kuna.
Kroatisches Wappen auf Vase, 1000 v. Christus, Iran.
Gummiert.
Set aus 8 Marken.
Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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32 Kuna.
Kroatisches Wappen auf Vase, 1000 v. Christus, Iran.
Gummiert.
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Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
: 10.4.1990.
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Weitere schriftliche Zeugnisse des kroatischen Namens :

- Die literarische Nennung der Indus-Kroaten (Sarasvati) im indischen Rig-Veda. Das Alter der Rig-Veda wird zwischen 2500 vor Christus und 12.000 vor Christus angegeben. Archäologisch können die Kroaten in der Indus-Sarasvati-Kultur um ca. 11.000 vor Christus bewiesen werden.

- der Brief des Regenten Hurru-Bani der ältesten kroatischen Banschaft Hurrwurdu (Urkiš) an den akkadischen Vasallen.

- Keilschrift des Zares Sargona des Großen von Arwatal aus Urkisch um 2340 v. Christus.

- syrische Keilschrift von Ildirim, dem Vasall von Aleppo und ersten Herrscher von Hurrwuhe-Scharmata Bratarina.

- in den Mythen aus Wasugana im heutigen Kurdistan, ca. 1500 vor Christus.

- in einer Handschrift aus dem Jahr 1370 vor Christus werden die Kroaten bereits erwähnt und ihre Sprache als Hurrvuhe bezeichnet.

- in der Zeit der Achämeniden, besonders bei Kyros II. und Darius I. bestand die östliche Provinz Harauvatya. Die dort lebenden Kroaten wurden Harauvatis oder Harahvaiti genannt und wurden 12 mal erwähnt.

- zwei weitere Handschriften erwähnen die Kroaten im Iran im II. und III. Jahrhundert vor Christus in den Ländern Horooouathos und Horoathoi.

- drei altpersische Keilschriften des Königs Darius I. ca 530 vor Christus.

- Brief des altiranischen Heerführers Harauvatim Bandaka Vivana, dem Herrscher von Harauvatiya (Harahvati) im heutigen Afghanistan.

- der kroatische König Sarmanda (53 - 36 v. Christus) vernichtet im Jahr 53 v. Christus etliche römische Legionen. In den Schlachten fällt auch ein römischer Konsul.

- der kroatische König Radomišt hält etliche Legionen vom Vorstoß nach Persien ab.

- der syrische Bischof Zacharias Rethor schreibt im Jahre 559 über die Migration des arischen Reitervolkes der Hrwts zu den nördlichen Gefielden des Azowschen Meeres.

 

Aus der iranischen Zeit sind auch Bezeichnungen wie die des Dinara Gebirges erhalten geblieben, welche ihren Ursprung im Dinar-Kuh Gebirge im Zentraliran hat mit der höchsten Erhebung vn 4976 Meter.

Der erste Staat der alten Perser, die sich selbst als Arier bezeichneten, umfasste ein Gebiet vom Mittelmeer bis zur Fluß Ind in Indien und vom Schwarzen Meer bis zum Persischen Golf mit einer Größe von 5.000.000 Quadratmetern, das aus sechs Königreichen bestand : Baktrien als nordöstliches Königreich, Harauvatiš (Kroatien) als östliches Königreich, Partha als zentrales nördliches Königreich, Persien als zentrales südliches Königreiches, Medien als westliches Königreich und Elam als südwestliches Königreich.

Die östlichen Arier, die Bewohner von Harauvatiš wurden nach dem vedischen Sankrit Sarasvati genannt. Um 2000 vor Christus wechselt der Name der Sarasvati in den altiranischen Namen Harauvati.

Harauvatija (Harauvatiš) befand sich am entferntesten Bereich der dinarischen Kroaten, im nördlichen Indien um den Fluß Sarasvati, ca. 3750 vor Christus. Die Ruinen der Hauptstadt Harauvati sieht mann noch heute.

Nachdem der Fluß Sarasvati austrocknete (dort befindet sich die Wüste Thar) zeihen die Harauvati (Kroaten) nach Westen, in das heutige Afghanistan, Teile des heutigen kurdischen Teiles der Türkei und des heutigen nördlichen Irans wo sie das Königreich Harauvatija gründen, während ein anderer Teil der alten Kroaten in den Kaukasus, das heutige Kurdistan und in das obere Mesapotamien weiterziehen. Die Hauptstadt von Harauvatija lag unweit des heutigen Kandahars in Afghanistan. Heute noch befindet sich dort das Dorf Harvacija, bekannt durch geflochtete Verzierungen die sich heute noch in Istrien und auf der Insel Krk finden lassen.

Die Harauvati (Kroaten), die das westliche Mesapotamien besiedelt hatten und das nördliche Syrien gründem um das Jahr 1700 vor Christus das Königreich Huravat Ehilaku.

Interessant ist dass der ägyptische Pharao Tutmosis Tribut and das Königreich Huravat Ehilaku zahlen musste, während Pharao Amenophis IV (der spätere Echnaton III.), welcher der Erfinder des Monoteismus war, Sohn einer hurritischen (kroatischen) Prinzessin war (der Tochter der hurritischen Zaren Duzrata).

Der hurritische Staat schoss sich mit einigen Königreichen und Stadtstaaten im 14. Jahrhundert vor Christus zu dem Hittitischen Staatenbund zusammen. In dem Hititischen Staatenbund befand sich auch das Königreich der Hittiten, die bekannt waren durch ihre Bauten, ihre Arhitektur und ihre Statuen, die mit dem typisch kroatischen dreisträngigen Geflecht verzeiert waren.

Von dort aus kamen die stilisierten Reliefs von geflügelten Löwen, Stieren, verschiedenen Inschriften nach Persien.

Der Heerführer des jüdischen Königs David (1006 - 965 vor Christus) war Urije, den König David in den Tod schickte und der dessen Frau Bat Šeba ehelichte.

Mit Hilfe des Propheten Natan überredete sie König David dass er dem gemeinsamen Sohn Salomon den Thron zu vererben, den König David eigentlich seinem ältesten Sohn Adonis von seiner Frau Hagita geben wollte.

So geschah es dass sich unter den Nachkommen der Hettitherin (Kroatin) Bat Šeba auch 1000 Jahre später auch Jesus Christus befand.

Der letzte hittitische Führer nannte sich Ukromir. Er wurde von den Römern gefangen genommen und sein Reich hörte auf zu existieren.

Die Endung "mir" in kroatischen Namen hat sich bis heute erhalten in Branimir, Krešimir, Zvonimir, ... .

Ein Teil der Huravata (Kroaten) der Armenien, den Kaukasus bis zum Schwarzen Meer besiedelt hatte gründet das neue Königreich Huravat (welches in der Bibel als Ararat bezeichnet wird) und wird im 8. Jahrhundert vor Christus zur stärksten Kraft im Nahen Osten. Im heutigen Armenien gibt es immer noch einen Bezirk der den namen Avrat trägt.

Dieses Königreich ist auch bekannt als Königreich Urvatru, Uruatru, Urartu oder als Vaner Reich (nach dem See Van).

Im 6. Jahrhundert wird es Teil des iranischen kroatischen Königreiches Harahvaitia unter dem Banner des kroatischen rot-weissen Wappens und des dreisträngigen Flechtkranzes. Der Staat Harahvaitia, als größter Staat zu der Zeit des Dareios des Großen (522. - 486. vor Christus) wird Teil des persischen Königreiches, bzw. des persischen Staatenbundes.

Das bekannteste Volk im Persischen Reich waren die Achmeniden, die aus dem kroatisch dinarischen Gebiet entsprungen sind. Ausser in Panonien (Slawonien) des heutigen Kroatiens kommt die höchste Konzentration des dinarischen Types (homo europeanus) auf dem achmedinischen Gebiet (heutiges Kurdistan und Armenien) vor. Die Achmeniden haben ihren Namen selbst geändert, vermutlich inspiriert durch Medea, der Frau von Jason die auf den kvarner Inseln ihren Bruder Apsyrtos, so dass die Arier zu Medäern (Ach"medäer") werden. Jasaon und medea erbeuteten das Goldenen Flies.

Nach Hause kehren sie entlang der Donau (kroatisch : Dunav) und dort beginnt ihre Jahrelange Irrfahrt und laut Legenden der Beginn des Volkes der Medäer. Es wird praktisch von dem Zusammenschluss des dinarischen Kroaten Jason und der Perserin Medea berichtet. Der kroatische Name der Donau, Dunav, wird vom altiranischen Namen für Fluß "danuva" abgeleitet.

Medäa war ein Zusammenschluss von Staaten, von denen die bekanntesten Staaten die der Struhati (Kroaten) und Mager waren. Aus dem Mager Land stammen die Heiligen Drei Könige. Die Hauptstadt des Medäer Landes war Hangmatan (was bedeutet : "Ort der Zusammenkunft"). Die Kleidung der Medäer war die des persischen Adels, nahezu identisch mit den kroatischen Šurka.

Die medäsche Kopfbedeckung ist heute nur noch bei den Albanern erhalten geblieben.

Das Königreich Judea wurde 585. vor Christus von dem babylonischen Herrscher Nebukadnezar erobert und ser salomonische Tempel komplett zerstört.

Die jüdischen Adeligen, alle Heerführer und Krieger wurden nach Elam (heutige Provinz Khuzestan im Iran) gebracht.

Medäa hatte sich als erstes Land von der Assirischen Herrschaft 612 vor Christus befreien können indem sie dass assyrische Niniveh besetzten und Elam eroberten. Medeia wurde von Kyros I. dem Großen dem persischen Reich eingegliedert.

Nachdem Kyros I. im Jahr 539. vor Christus Babylon erobert hatte, befreite er die Juden aus der babylonischen Gefangenschaft und schickte sie zurück nach Palästina.

Ein Teil der Juden blieben in Diensten des Persischen Reiches in dem die bekannte Jüdin der Bibel, Ester, die Ehefrau des perischen Königs Ahasvera.

Die jüdische Religion hatte in der Zeit des Exiles fremde Religionen assimiliert, besonders aus der zarathustrischen Religion, von dem auch das Alte Testament Zeugnis ablegt sowie die Übernahme von persischen Wörtern in die hebräische Sprache.

In der Zeit des Darios des Großen, der Medäer und somit Kroate war, kam dieser an die Spitze des Persischen Königreiches. In der zeit seiner Regentschaft waren mehr Medäer als Perser in seinen Streitkräften. Darius war der erste Großkönig des Persischen Reiches.

Darios schenkte den Juden Geld zur Erneuerung des zerstörten salomonischen Tempels.

Die Juden nannten Darios I. und Kyros I. "Jahves Beschützer", da sie in deren Reichen alle Rechte zur Ausübung ihrer Religion hatten, was sich bis heute im Iran erhalten hat.

Das Reich des Darios I. umfasste die damalige bekannte Welt : Europa, Asien bis Indien, Naher Osten und das nördliche Afrika und beinhaltete alle alten Völker. Es beinhaltete 21 Unterreiche. Eines dieser Unterreiche mit Namen "Skudra" befand sich auf dem Gebiet des südöstlichen Europas von der Adria bis zum Schwarzen Meer und das Zentrum befand sich im heutigen Bosnien und Herzegowina. In diesem Zeitraum gab es eine Welle von Migrationen. Nachdem schon um 2000 vor Christus die kroatischen Medäer den Raum zwischen den Karpathen und der Adria besiedelt hatten und in ihre dinarisch kroatischen Gebiete kamen, entstand eine neue Welle der Rückkehr der dinarischen Kroaten zur Zeit des Unterreiches von "Skudra" .

Ein zweites kroatischen Unterreich im Osten des Reiches von Darios des Großen war Harauvatija dessen Existenzbeweis in den Berg Bagastana, 450 Kilometer von Teheran in altpersischer, elamischer und akkadischer Sprache eingemeiselt ist.

Dort ist der Name des damaligen Herrschers, des Königs Harauvata Vivana (530 - 490 vor Christus) verewigt. In dieser Proklamation von Darios des Großen steht dass Harauvata Vivana Banus in Persien und König von Harauvatia war.

Das Unterreich Skudra zahlte dem König der Könige, Darius dem Großen 250 Talent Tribut, das Unterreich Harauvatiš (Harauvatia) 600 Talent.

Nachdem Alexander der Große, der alles vor sich verwüstete Harauvatia im Jahr 329. vor Christus eroberte, wird Harauvatia wieder im 1. Jahrhundert vor Christus selbstständig. Als die Parsen in Harauvatia einfallen, verlassen die Kroaten ihre persische Heimat und gründen am Bosporus ein Königreich am Don am Azowschen Meer.

Aus der Zeit des Königreiches am Bosporus sind zwei Marmorplatten aus dem 2. - 3. Jahrhundert gefunden worden mit dem Namen Horosstos (Hor-sat, Horvat) und Horoathos (Horoat, Hrvat).

Auf einer gemeiselten Platte, die in einem stattlichen Gebäude in Tanais stand, ist neben dem Namen des Königs Tiberius Julius Sauromat auch die Bezeichnung Svnodos Horouathon (kroatisches Parlament) zu finden. Der Name "Sauromat" is die römisch-griechische Version der Namens "Hrvat" (Kroate), das aus dem früharischen Namen Sarasvati entstand.

Der Text der zweiten Platte beginnt mit den Worten : "Hoher Gott, gib deinen Segen" auf altgriechischer Sprache und beweist den damaligen Glauben der Kroaten an einen Gott, entweder an den christlichen Gott oder den zarathustrischen Gott.

Auf dem selben Gebiet wurde ebenfalls aus dem 2. Jahrhundert ein Gefäß mit dem rot-weissem kroatischen Wappen und dem dreisträngigem Flechtkranz.

Interessant ist dass es mehr als 100 Jahre gedauert hat, nachdem die zaristischen russischen Archäologen die zwei Marmorplatten aus Tanais gefunden hatten bis sich jemand in Kroatien überhaupt dafür interessiert hatte, um diese zu sichten und Abgüsse zu fertigen. In der großerbischen Besetzung Kroatiens von 1918 - 1941 und während der jugo-serbischen Besetzung von 1945 - 1990 wurden russische Bücher über die Platten von Tanais noch nicht einmal geöffnet.

Man veröffentlichte nur gefälschte "Beweise" die eine erfundene und nicht existente "serbokroatische" Geschichte, Sprache und Schrift propagierten.

Erst unter dem Botschafter Biščević wurden Kopien aus Rußland auf das Schloß Gredice bei Zabok in Kroatien gebracht und dort ausgestellt. Die Originale befinden sich im Hermitage Museum St. Petersburg.

Die letzte Erwähnung des kroatischen Volkes in dem Gebiet des Azowschen Meeres verzeichnete Bischof Zacharias Rethor im Jahre 559. nach Christus, wo er über das Reitervolk der Hrwts berichtet.

Die älteste Darstellung des kroatischen Wappens auf einer Keramik ist aus dem Jahr 2800 vor Christus, die fälschlicher Weise nur als Kultur von Vučedol bezeichnet wird, aber richtiger als altkroatische Kultur bezeichnet werden müsste.

Die Kultur von Vučedol wurde von den großserbischen und jugo-serbischen Geschichtsfälschern zeitweise sogar den Griechen zugeordnet. Aber die Darstellung des kroatischen Wappens konnten auch sie nicht mehr verheimlichen.

Dank der Genetik der Vučedol-Menschen kann man sie einduetig mit der Genetik der heutigen Kroaten gleichsetzen.

Auf dem huritischen Gebiet wurde das rot-weisse "Schachbrett" Wappen in dem Vasallen-Palast auf Zypern aus dem jahr 1650 vor Christus gefunden. Aus dem Jahr 900 vor Christus wurde eine Vase mit kroatischem Wappen in Sialknekopolis bei Teheran gefunden. In der Grabstätte des Neapol des Skythen auf der Krim aus dem 3. - 1. Jahrhundert vor Christus, usw. usw. usw.

Die rot-weissen Felder symbolisieren wie bereits beschrieben Himmelsrichtungen, allerdings hat das Rot auch die Bedeutung von "Licht" und "Söhne des Lichts", währen das Weiß auch das "Leben" symbolisiert.

Interessant ist dass neben vielen anderen z.B. in der Grabstätte des Neapol des Skythen das kroatische Wappen mit einem weißen Feld beginnt.

Es ist nicht schwer daraus zu schließen dass das aktuelle kroatische Wappen, welches mit einem roten Feld beginnt nur eine politische Entscheidung ist, aber keine historische da nichts an das Wappen des Unabhängigen Staates Kroatien von 1941-1945 erinnern durfte.

 

40 Kuna.
Zarathustra : sein Vater war Kroate.
Gummiert.
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Ausgabetag
: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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Zarathustra : sein Vater war Kroate.
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: 10.4.1990.
Größe : 3,5 x 2,5 cm.

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Zarathustra : sein Vater war Kroate.
Gummiert.
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Auflage : 500 ungezähnte Sets.
Ausgabetag
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Zarathustra : sein Vater war Kroate.
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Zarathustra : sein Vater war Kroate.
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Der Entwickung des kroatischen Namens kann wie folgt festgelegt werden :

- SaRasVATi (Sanskrit),

- H(A)RahVAiTi-AuRVAT-HARVAT (Avesta),

- HuRaVAT (arisch-huritisch),

- ARaQuUTtu (assyrisch),

- ARroMATi - Ha-RrauMATiš - ARraoVATiš - H(A)RruMATiš (elamisch),

- H(A)RauVATiš - H(A)RauVATaiia - H(A)RahVATiš - H(A)RauVATiya - H(A)RauVATim - ARruVAuTti - H(A)RraoVATiš (altpersisch),

- ARUhaATtu und ARrahUTti (akkadisch-babylonisch),

- H(A)RVAT und HRVAT, HRUhATti (arameisch),

- HoRoHoAD, ARiVATes, ARViATes (latein),

- HORoUAThos i HOROAThos (Tanais, 2. - 3. Jahrhundert nach Christus),

- CHROATorum (Urkunde des Königs Trpimira aus dem Jahr 852 nach Christus),

- CRUATorum (Šopot, 9. Jahrhundert),

- HRoBAToi (Konstantin VII. Porflrogenet, 10. Jahrhundert),

- (H)R(V)AŠKA (Schreibweise für die Raška),

- HARVAT-HORVAT-HRVAT (heutige Schreibweisen).

 

Der kroatische Name ist in Ortsbezeichnungen bis heute erhalten geblieben : Chrovat (Indien), Horbata und Horvat (Dörfer in Israel), Harvat-Sedom und Harava (Täler in Israel), Horbat, Arwad und Arwata (Syrien), Harw, Arbat, Hirwat, Harawit (Kurdistan), Horbat (Libanon), Harvat el Ghor (am Toten Meer) und viele mehr.

 

Ziervase aus Sir Aurel Steina in Luristan mit kroatischem Wappen. Iran, 8. Jahrhundert vor Christus.

Gefäß aus der Nekropole Tepe Sylak B (Mitteliran) mit kroatischem Wappen. 9 - 8 Jahrhundert vor Christus. Archäologisches Museum Teheran.

 

Vielleicht hat der iranische Botschafter Mohammad Asavesh Zarchi den naheliegendsten Zusammenhang der kroatisch-iranischen Wurzeln mit der Aussage bestätigt dass es noch heute im Iran ein Gebiet gibt welches "Hrvat" (Kroate) heißt.

Die weitere Evolution des Namens "Hrvat" (Kroate) durch nahezu sechs Jahrtausende, ausgehend von dem arischen Wort Sarasvati kann wie folgt dargestellt werden : Aruvat - Harahvaiti - Aurvat - Harauvatim - Harahvat - Horohvat - Arivates - Horvathos - Hrovatoi - Crvat - Krobat - Croat - Hervat - Hirvat - Horit - Hitit - Arvat - Rvat - Hrvat.

Desweiteren müssen noch die dinarisch-kroatischen Stämme dazugerechnet werden : Hatten, Hittiter, Hatiari, Hatuari, Arihati usw. .

Man kann sehen dass das kroatische Volk eines der ältesten Völker auf der Welt ist und nach den Basken das zweitälteste in Europa ist. Dank der Genetik konnte bewiesen werden dass die Kroaten 24.000 Jahre alt sind (die Basken sind unglaubliche 40.000 Jahre alt).

Wegen der Erforschung des iranischen Ursprungs der Kroaten sind Wissenschaftler  verfolgt, weggeschlossen oder gar umgebracht worden, wie Dr. Milan pl. Šufflay und Ivo Pilar im Königreich Jugoslawien, sowie Ivo Guberina, Kereubin Šegvić und Mihovil Lovrić im kommunistischen Jugoslawien.

Dr. Šufflay war ein großer Kämpfer für die Wahrheit, der sich der Ideologie der Großserben und des Großserbiens entgegenstellte und Erkenntnisse über das Weißkroatien in der Slowakei und Polen sowie das Rotkroatien in der Ukraine mit den Verbindungen zur zoroastrischen Religion und des iranischen Ursprungs veröffentlichte.

Wegen seiner Publikation über das zweite Rotkroatien zwischen der Neretva und Drača wurde er heimtückisch von dem großerbischen Agenten Branko Zwerger am 19. Februar 1931 umgebracht. Den Befehl zum Mord erteilte Nikola Jukić, Mitglied der proserbischen Organisation "Mlada Jugoslavija". Den Plan zum Mord ersann der damalige militärische Befehlshaber der groß-serbischen Besatzungsmacht in Zagreb, der Serbe Beli Marković.

Die Gerechtigkeit ereilte den Mörder Zwerger als ihn zehn Jahre später die Ustaschen für seine Tat zum Tode verurteilten.

Den Geistlichen Professor Kerubin Šegvić, einen Mann von 79 Jahren, verurteilte das jugo-serbische Regime wegen seiner Erkenntnisse sofort nach dem Ende des II. Weltkrieges zum Tode.

Die Wenigen die in der Zeit der jugo-serbischen Besatzung Kroatiens und der kommunistischen Diktatur von dem wahrhaften Ursprung der Kroaten geschrieben haben waren im Exil lebende katholische Pater :

- S. Grubišić : "Od pradomovine do domovine" ("Von der Urheimat zur Heimat"), Chicago, 1979

- D. Mandić : "Srbi i Hrvati, dva stara i različita naroda" ("Serben und Kroaten", zwei alte unterschiedliche Völker"), 1971

Beide Werke wurden von den groß-serbischen und jugo-serbischen Elementen in Nachkriegsjugoslawien verurteilt und abgelehnt. Es bestand keine Möglichkeit des Erwerbes dieser Bücher im kommunistischen Jugoslawien.

Selbst heute gibt es noch die gleichen anti-kroatischen Elemente und alte Kader des untergegangenen Jugoslawiens (aka Großserbiens), die die slawische Lüge über die Kroaten wieder besseren Wissens verbreiten, die dem kroatischen Volk so viel Leid gebracht hat.

Als der Makedonier Alexander das glorreiche Perische Reich des Darios des Großen eroberte trennte sich da Thrakier Land von dem Unterreich "Skudra" auf dem Gebiet eines Teiles der heutigen Türkei, Griechenlands, Serbiens und Bulgariens, während das Gebiet zwischen den Karpathen und der Adria dem Pannonischen Land zufiel. Dadurch teilte sich der kroatische Korpus in zwei Teile : den europäischen und den persischen.

Der europäische Korpus des Landes Pannonien wird sich durch die Jahrhunderte mit Überfällen der Römer, Byzantiner, der nördlichen Slawen und den Ungarn, die sich im 9. Jahrhundert in 2 Teile entzweiten.

Der persisch-kroatische Korpus verschwindet in der hellenistischen Assimilation und der amderer Völker des alten Orients bis zur kompletten Zerstörung unter dem Römer Trajan im Jahre 106 nach Christus als der das letzte kroatisch-huritische Reich und Kultur zerstörte.

Die kroatischen überlebenden des Genozides sammelten sich und zogen nach Nordosten um dort am Azowschen Meer und später das Rotkroatien in der heutigen Ukraine und das Weißkroatien in Polen und der Slowakei zu gründen.

Interessant ist der Einfluss nach 20 Jahren der Herrschaft des Makedoniers Alexander und 200 Jahren der hellinistischen Kultur auf die europäische Zivislisation. Die Griechen übernahmen von den Persern deren Mathematik, Physik, Astronomie, Architektur, Geschichte, Philosophie usw. an. Das Einzige was die Griechen nicht übernahmen war der Eingott-Glaube des Zarathruismuses, sonden blieben bei ihrem Vielgott-Glauben.

Man muss sich nicht wundern, dass in kroatischen Schulen von der griechischen Mythologie gelehrt wird, griechischen Philosophen, griechischer Kultur und Wissenschaft. Es gibt wohl keinen Schüler der nicht von den griechischen Göttern Zeus, Hera, Aphrodite, Apollon, Poseidon usw., von griechischer Geschichte aus dem Heldenzeitalter 2000 vor Christus bis zum Ende der hellenistischen Zeit 146. vor Christus), von dem Trojanischen Krieg und Priamos oder gar der Geschichte Ägyptens, Babylons oder des Römischen Reiches gehört hat, aber kaum etwas weiß über die alten kroatischen Reiche im heutigen Iran, dem türkischen Teil Kurdistans, Afghanistans und Indiens oder den persischen Errungenschaften in Kultur und Wissenschaft. Vielleicht haben die Schüler auch niemals etwas über den König der Könige Darios gehört

Es gibt zwei Gründe dafür warum das so ist :

1. Um dieses Ziel der Neuen Weltordnung zu erreichen, den Menschen völlig entgegengesetzte Werte einzupflanzen. Deshalb soll man (neben Anderem) die abweichende hellenistische Zivilisation feiern, in deren Göttern und Philosophen soll man den Stein der Weisen finden und in ihrer gesellschaftlichen Sklaverei die gewünschte Wiege der Weltdemokratie finden.

Es ist das Bestreben der Herrscher der Welt dass der Geist der Satanismuses, der Magie und der Esoterik in die menschliche Seele Einzug hält über den Paganismus und Irrglaubens des Römischen Reiches, des hedonistischen und okkulten Babylons und des mythologischen Ägyptens. Alle anderen alten Zivilisationen, Eingott Glauben müssen in der Wissenschaft als unwichtig oder zweitrangig für die Entwicklung des Menschen bleiben und für die menschliche Seele unbekannt.

2. Der zweite Grund ist die offizielle "Geschichte" einiger kroatischer Kaine, der freimaurischen Slawistiker welchen die paganistische griechische Kultur ihre Bibel ist, aber die reiche kroatische Kultur vor dem Eintreffen der "Südslawen" trotz eindeutigen Beweisen in Archäologie, Literatur und Geschichte reine Fiktion ist.

Ihr panslawischer Pragmatismus in den letzten 100 Jahren im Dienste der Weltherrscher und des großserbischen Hegemonismusses unterdrückten die Wahrheit über die Herkunft des kroatischen Volkes und der totalen nuterschiedlichen Genetik der Kroaten und der Serben.

Ihre Herrscher schafften in diesen Jahren eine nicht kleine Zahl an kroatischen intelektuellen, politischen und prominenten Lemmingen und von einem einfältigen Teil der kroatischen Bevölkerung Papageien und Zombies.

Pannonien umfasste damals das heutige Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Westungarn, einen Teil Sloweniens, das östliche Österreich und Wien, das Kosovo, das nördliche Albanien, den westlichen Teil Serbiens und Mazedonien bis zur Zeit von Phillip, dem Vater von Alexander des Großen.

Die Bewohner Pannoniens, die Illyrer, siedelten an der nördlichen Seite des italienischen Stiefels. Wenn also geschichtlich betrachte aus Gallien Frankreich wurde, wurde aus Pannonien Kroatien. Der römische Geschichtsschreiber Plinius der Ältere stellt fest dass Panonien beidseitig des Flußes Save das Volk der Arivatis (Kroaten) besiedelten.

Durch Pannonien führten die wichtigsten Handelsruten dieser Zeit.

Die Bewohner Pannoniens waren dinarische Kroaten mit zugezogenem medäisch-kroatischen Bewohnern aus dem Perserreich. Die Sprache war die kroatisch-medäische der Zugezogenen. Seit der Zeit sind kroatisch-medäische Bezeichnungen wie die Medvedica (Medvjed = Bär. Der Bär war das Symbol der Medäer.) Die Bewohner leben in heterogenen Gemeinschaften und nennen sich je nach Gemeinschaft Liburni, Japodi, Peonci, Histri, Dal-mati, Daorsi, Ardijevci, Plereji, Mezeji, Taulanti, ... die bis ca. 250 vor Christus in einem organisierten Reich leben.

In Medäa hießen die Ritter "Hatti", während sie in Pannonien, besonders aber in Bosnien "Ari-Hati", "Autari-Hati" oder "Daisti-Hati". Diese Hatti (Kroaten) züchteten das erste reinrassige Pferdegeschlecht, welches später fälschlicher Weise als Araber bekannt wurde.

 

Pannonisch Kroatien, Weißkroatien (Bijela Hrvatska) und Rotkroatien (Crvena Hrvatska) deren Ursprung sich im Weißkraotien auf dem Gebiet des heutigen Polens und der Slowakei und des Rotkroatiens auf dem Gebiet der heutigen Ukraine befand.

 

Der erste Illyrische König war Argon der aus der Stadt Skodri herrschte. Das Illyrische Reich wurde zu einer Seemacht. Nach dem Tode Argons 230 vor Christus, zur Zeit der Königin Teute, der Witwe Argons, begann die römische Eroberung Illyriens.

Die Römer eroberten Illyrien Stück für Stück, Stamm für Stamm.

In der Zeit des unentschlossenen Königs Gentius, der auf seinem Gebiet makedonisch-römische Zusammenstöße tolerierte, fielen die letzten Illyrischen Gebiete am 3. September 171 vor Christus an die Römer mitsamt ihrer 200 Kriegsschiffe.

Mit dem Fall Illyriens installierten die Römer die neue Provinz Dalmatien, an dessen Ufer sich lateinische Stämme und Römer ansiedeln. Dalmatien umfasste das Gebiet des heutigen Kroatiens südlich des Flußes Sava, Bosnien und Herzegowina, den westlichen Teil des heutigen Serbiens bis zur Donau, Montenegro, das nördliche Mazedonien und das nördliche Albanien.

Nach den Schriften des heiligen Jeronim, Philosoph und Sprachkundler mit kroatischen Wurzeln war die größte nördliche Stadt Dalmatiens Stridon (das heutige Banja Luka) in der der heilige Jeronim geboren wurde.

Den Norden Pannoniens hatten die Römer schrittweise besetzt. Dort installierten sie ihre Provinz Pannonien, welche den nördlichen Teil des heutigen Kroatiens, den westlichen Teil Ungarns bis zur Donau, den östlichen Teil Österreichs, Srijem, Banat und Batschka, die Slowakei und einen Teil Sloweniens.

Nach der Reform von Diokletian im Jahre 297 wurde der westliche Teil dann Pannonia Savia, nach dem Fluß Savus (Save) genannt und erstreckte sich zwischen Karlovac und Banja Luka bis Bratislava und westlich der Donau mit der Stadt Wien.

Von der römischen Bezeichnung Savii bzw. Savensi für den Fluß Save entstand der Name für alle Völker, die ähnliche Sprache sprachen : Savensi = kroat.: Slaveni, deutsch : Slawen. Diese Bezeichnung hat sich bis heute in den Ländernamen Slowakei und Slowenien und in dem kroatischen Landstrich Slawonien erhalten.

Der ukrainische Monarch Nestor behauptete im 11. Jahrhundert dass die Urheimat dieser "Slawen" die römische Provinz Pannonia Savia sei und nicht das Land nördlich der Karpathen. Es ist vollkommen an den Haaren herbeigezogen dass nördlich der Karpathen je ein Allslawisches Reich existiert hätte : das sind reine Wunschgedanken der Großserben und Jugo-Serben und durch nichts geschichtlich oder archäologisch bewiesen.

Tatsächlich lebten nur einige Gemeinschaften dieser "Slawen" nördlich des Schwarzen Meeres, zusammen mit awarischen Stämmen.

In einer päpstlichen Jahrbuch aus dem Jahr 641 nach Christus wird der erste Kontakt der Kroaten mit dem Christentum erwähnt. Damals schickte Papst Johann IV., genannt der Dalmatier, den Bischof Johan von Ravenna zu den Kroaten, was als Beginn der Christianisierung der Kroaten gilt.

Einer anderen Quelle zufolge hat dieses der Abt Martin getan, der nach drei Jahren Aufenthalt in Kroatien einige kroatische Jünglinge nach Rom brachte und sie in der christlichen Religion unterwies.

Mit der Akzeptanz der christlichen Religion, unterschrieben die Kroaten 680 nach Christus einen Vertrag mit dem Heiligen Stuhl in dem sie in Zukunft auf kriegerische Aktivitäten verzichten sollten.

In diesem ersten Antikriegsvertrag auf der Welt, verpflichteten sich die Kroaten niemals als erstes andere Völker anzugreifen und niemals anderes Land anzugreifen, sondern sich nur auf ihrem eigenen Land zu verteidigen.

Kaiser Konstantin VII., genannt Konstantin Porphyrogennetos, sagte über diesen Vertrag folgendes :

"Was Kroatien angeht : auch es hat von sich aus dazu beigetragen dass das Kräfteverhältnis beibehalten wird. Es hat die Ausführung Kaiser Simeons aufgehalten, das bulgarische Reich bis zur Adria auszudehnen. Es hat vereitelt, die Bewohner Serbiens auszurotten und gab den serbischen Flüchtlingen Schutz. Es hat Simeons Armee (wenn man Konstantin glauben kann) komplett vernichtet, welche nach der Eroberung Serbiens gegen es [Kroatien] geschickt wurde und die von Alogobotur angeführt worde. Die kroatischen Berge waren eine Festung der Unabhängigkeit gegen die bulgarische Gefräßigkeit. Kroatien hat im Norden viel mehr als Drač im Süden die bulgarischen Herrschaften dahingefegt."

Von Nicolas Rambaud (1842-1905), französischer Staatsmann und Historiker, Mitglied der Akademie der Moral und politischen Wissenschaften (1897), Mitglied der serbischen königlichen Akademie, Professor der Geschichte an der Sorbonne (1881), in der Université de Caen Basse-Normandie und in Université de Lorraine (1896 - 1898), französischer Minister der Bildung.

Aus : Alfred Nicolas Rambaud. L'empire grec au dixième siècle : Constantin Porphyrogénète. Paris, 1870. P. 464.

 

 

 

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