Nezavisna Država Hrvatska

Unabhängiger Staat Kroatien - Independent State of Croatia

État indépendant de Croatie - Stato Indipendente di Croazia - Estado Independiente de Croacia


Filatelija Nezavisne Države Hrvatske 1934 - 1994 : Prodaja, razmjena, odkup od kolekcionara za kolekcionare.

Briefmarkenkunde des Unabhängigen Staates Kroatien 1934 - 1994 : Tausch, Verkauf, Ankauf von Sammler an Sammler.

 

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1941-1943

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Lügen der serbisch-orthodoxen Kirche

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Serbische Lüge über angebliche anti-kroatische Inschrift in Magdeburg

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Unglaublich : Serben erklären sogar Deutsche zu Serben

Englischer Sprachforscher beweist : kroatische Sprache hat Ursprung im Sanskrit

Dokumentiert : Serbischer Antsemitismus gegen Juden seit 1806!

 

Die Wahrheit über den Unabhängigen Staates Kroatien : jugo-serbische Lügen aufgedeckt!

 

Seit dem Ende des II. Weltkrieges wird der Unabhängige Staat Kroatien als sogenanntes Reichsnebengebiet auch für Deutsche Briefmarkensammler interessant.

Ebenso seit dem Ende des II. Weltkrieges begann die jugo-kommunistische und groß-serbische Propaganda den Unabhängigen Staat Kroatien in einem bis heute anhaltenden negativen Licht erscheinen zu lassen, die jugo-kommunistischen und groß-serbischen Massaker an kroatischen und volksdeutschen Zivilisten und Militär nach dem II. Weltkrieg in Bleiburg und den darauffolgenden Kreuzwegen zu vertuschen oder serbische Deportationen und Morde an Juden und Roma dem Unabhängigen Staat Kroatien fälschlich anzulasten.

Der jugo-kommunistische und groß-serbische Okkupation des Unabhängigen Staates Kroatien folgte sogleich - ähnlich wie nach dem I. Weltkrieg - die Amputation kroatischer Territorien. Der Bauch des Unabhängigen Staates Kroatien wurde zu einer eigenen Republik innerhalb des kommunistischen Jugoslawiens Namens “Bosnien und Herzegowina”, die vom Deutschen Reich erst nach erfolgreichem Ende des II. Weltkrieges versprochene Rückgabe des Sandschak und der Bucht von Kotor erfolgte wegen dem negativen Ausgang des Endes nicht und die Bucht von Kotor wurde Montenegro zugesprochen und der Sandschak wurde zwischen Serbien und Montenegro aufgeteilt.
Desweiteren amputierte Serbien vom kroatischen Territorium Ost-Syrmien bis zur Stadt Zemun, die erst zu einer autonomen Republik Vojvodine mit dem Banat und der Batschka wurde und die Serbien dann wie die autonome Republik Kosovo dann offiziell okkupierte und in das serbische Staatsgebiet eingliederte.

Die jugo-kommunichtische und groß-serbische Okkupation dauerte von 1945-1990. Bis 1995 schaffte sich das faktisch wehrlose Kroatien, welches nach den Amputation und der Okkupation nach 1945 übriggeblieben war von der jugo-serbischen und groß-serbischen Okkupation zu befreien.

Mit der Befreiung fiel auch nach und nach das jugo-kommunistische und groß-serbische Lügengebilde, welche sie mythomanisch um die angeblichen Opferzahlen strickte, die angeblich der Unabhängige Staat Kroatien hinterlassen hatte [
Mehr lesen ]. Wenn natürlich nicht Kroaten, sondern Slowenen oder Serben selbst diese jahrzehntelangen Lügen aufdecken, dann ist dann um so peinlicher für die Serben selbst [ Mehr lesen ].

Jasenovac war während der Zeit des Unabhängigen Staat Kroatiens ein Arbeitslager, erst während der Zeit der jugo-kommunistischen und umgezogenen groß-serbischen Besatzer des zerstückelten Unabhängigen Staates Kroatien wurde Jasenovac tatsächlich zum Konzentrationslager für muslimische und katholische Kroaten sowie Volksdeutsche [
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Es wurden aber auch serbische Lügen über einen anti-kroatischen Spruch an der Kathedrale von Magdeburg aufgedeckt [
Mehr lesen ], dass die Serben ihr Wappen und den doppelköpfigen Adler von der byzantinischen Familie Palaiologos gestohlen haben [ Mehr lesen ] und den fehlgeschlagenen versuch die lausitzer Sorben zu Serben zu erklären [ Mehr lesen ] !

Unfassbar ist auch die mythomanische serbische Behauptung dass die Deutschen von den Serben abstammen [
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Da der Unabhängige Staat Kroatien entgegen anderen Behauptungen ohne Absprache mit Deutschland aber auch nicht mit Abspache mit dem faschistischen Italien ausgerufen wurde, stellte das III. Reich eine Bedingung zur Anerkennung des kroatischen Staates und zur Erlaubnis für die Errichtung kroatischer Streitkräfte : die Übernahme der deutschen Rassengesetze.

Der Poglavnik des Unabhängigen Staates Kroatien, Dr. Ante Paveli
ć trat bereits als Gymnasiast der "Kroatischen Partei des Rechts" bei, deren Ideologie später die Grundlage für die Gründung der Ustascha-Bewegung wurde. Die "Partei der Rechts" wurde 1861 von Ante Starčević, einem Kroaten aus der Nähe von Gospić, und Eugen Kvaternik, einem gratulierten Juden aus Zagreb, gegründet. Das Grundprinzip der Rechtspartei war: "Nicht unter Wien, nicht unter (Buda)Pest, sondern für ein freies und unabhängiges Kroatien!".

Der Autor des ersten politischen Programms der Partei der Rechte war ein Finanzexperte aus Osijek, der Jude Jozo-Josip Frank. Nach dem Tod von Ante Starčević (1896) übernahm Frank die Parteiführung, aber er war auch Mitglied des Finanzausschusses für das Königreich Ungarn, ungeachtet seines Engagements für das unabhängige Kroatien. Daher wurden die Mitglieder und Sympathisanten der Ustascha-Bewegung zunächst "frankovci" genannt.

Ein weiteres jüdisches Gemeindemitglied und "frankovac", der sich 1935 der Ustascha-Bewegung anschloss, war Dr. Ivo Korski. Er gilt bis heute als einer der einflussreichsten Ideologen der Ustascha-Bewegung.

Ende 1930 der gründet Dr. Ante Pavelić die Organisation "Ustascha - Kroatische Revolutionäre Organisation" (UHRO). Die prominentesten Mitarbeiter zu dieser Zeit waren Ivan-Ivica Frank, Sohn von Josip Frank, und Slavko Kvaternik.

Außer das Kvaternik selbst aus einer jüdischen Familie stammte heiratete er Olga Frank, die Tochter von Josip Frank.

In Janka Puzsta in Ungarn war das wichtigste Ustascha-Zentrum für die Ausbildung diversantischer Gruppen. Dort waren ebenfalls etliche Juden in der kroatischen Emigration. Über die Juden bei den Ustascha sowie den Juden in hohen Ustascha Positionen sagt Ritter Vjekoslav-Maks Luburić :

"In Janka Puszta befanden sich in den Ustascha Camps Vlado Singer, Srećko Kremzir und andere. Der geistliche Anführer der Ustascha Emigration war der Jude Ivan Frank, der Sohn des Anführers der "Partei der Rechte" Dr. Josip Frank. Es war für niemanden ein Geheimnis, dass die Ehefrau des Poglavnik Dr. Ante Pavelić, Mara, aus einer jüdische Familie stammte. Auch die berühmteste Figur der Emigration, Eugen-Dido Kvaternik, war jüdischen Blutes, ebenso wie die bedeutendste Figur in der Heimat, Oberst und Heerführer Slavko Kvaternik. Was soll man über den Teil der Heimatelite sagen, der mit reinen Juden/Jüdinnen verheiratet waren? Selbst in der Staatsführung, sowohl in militärischer als auch in politischer Führung und sogar in der Ustascha-Bewegung, hatten wir "unsere eigenen Juden". Niemand ist jemals eingefallen nach den jüdischen Vorfahren vieler Kroaten in ganz Kroatien zu suchen."

Ivan Mužić, ein kroatischer Historiker und römisch-katholischer Publizist, schreibt in seinem Dokument "Über die Dauerhaftigkeit dinarischer Kroaten": "Pavelic war kein Antijudaist. Nur in der Denkschrift "Die kroatische Frage" (ab 1936, in deutscher Sprache für die deutsche politische Spitze geschrieben) wurde vom Judentum als Feind der Kroaten geschrieben. Der Text ist offensichtlich vom politischen Pragmatismus inspiriert, daher ist es verständlich, dass der Antijudaismus nicht in seinen anderen Texten enthalten ist. Ganz oben in der Ustascha-Bewegung war eine Person jüdischer Herkunft ".

Sobald der Unabhängige Staat Kroatien ausgerufen wurde, wurden der Staatsapparat, alle staatlichen Dienste, die Armee, die Polizei sowie alle anderen begleitenden staatlichen Organe eingerichtet. In all diesen Strukturen gab es Juden, nicht nur als kleine Offiziere, sondern eine beträchtliche Anzahl von ihnen in hohen Staats-, Militär- und Polizeifunktionen.

Der Jude Vlado Singer war Mitglied des Ustascha-Generalstabes, des obersten Organs der Ustascha-Bewegung und Leiter des Ustascha-Kontrolldienstes.

Die Mitglieder des Ustascha Hautquartieres und Doglavniks (Stellvertreter) vom Poglavnik Dr. Ante Pavelić waren unter anderem die Juden Slavko Kvaternik und Andrija Bethlehem.

Der Jude Ivo Heinrich war einer der Lagerleiter vom Arbeitslager Jasenovac und enger Freund vom Poglavnik Dr. Ante Pavelić.

Der Leiter der Ustascha Geheimpolizei war Otto Krezimir, ebenfalls Jude.

Das Mitglied des kroatischen Parlaments, Prof. Dr. David Karlovic war Jude, ebenso wie Dr. Stipe Mosner, der ermächtigte Vertreter des Unabhängigen Staates Kroatien bei der bulgarischen Regierung.

Im kulturellen Leben des Unabhängigen Staates Kroatien hatten Juden profunde Rollen, wie z.B. in Prof. Dr. Mirko Breyer und Dr. Zdenko Vinski.

Die offizielle Presse des Unabhängigen Staates Kroatien war im Besitz der jüdischen Familie Sulhof aus Zagreb.

In den Militärformationen des Unabhängigen Staates Kroatien gab es 28 leitende jüdische Offiziere. Diese waren:

- Nikola Štajnfel, Admiral und letzter Minister der Streitkräfte von NDH;

- General Ladislav Aleman, stellvertretender Leiter des Hauptquartiers und stellvertretender Kommandant der Garnison in Zagreb;

- Rikard Kubin, Marineadmiral;

- Edgar Angeli, Marineadmiral;

- General Julie Fritz, Kommandant der 10. Heimwehr Division;

- General Dr. Milan Praunšperger, Kommandant der Rechtsabteilung der Streitkräfte der NDH;

- Oberst Ferdinand Hala;

- Oberstleutnant Dragutin Helbiš;

- Oberst Julio Reš, Kommandeur der Garnison in Koprivnica;

- Emanuel Balei, Oberst der Heimwehr und Kommandant der Ersten Infanteriedivision;

- Ing. Hinko Alabanda, Oberst der Ustascha;

- Oton Čuš, Oberst des Heimatschutzes;

- Oberst Ivan Šarnbek, Kommandant der 6. Infanteriedivision;

- Oberst Josip Šolc, stellvertretender Befehlshaber der ersten kroatischen Sturmdivision;

- Oberst Rudolf Vanero, Leiter der Nachrichtenabteilung des Ministeriums für Streitkräfte des Unabhängigen Staates Kroatien;

- Oberst Juraj-Đuro Iser, Kommandeur des II. Heimwehr Kreises;

- Oberst Jozef-Josip Metzger, Kommandant des 4. Heimwehr Kreises;

- Oberst Julio Saš, Kommandeur des Zweiten Schutzgebietes der Volksschutzes;

- Oberst Mirko Zgaga, Kommandeur der Ersten Infanteriedivision;

- Oberst Bozidar Zorn, erster Kommandant des Zweiten Gebirgsbrigade, später Kommandant der neunten Gebirgsbrigade und schließlich Kommandant der Zweiten Kroatische Sturmdivision;

- Generalleutnant Josip Gamberger, Kommandant eines motorisierten Bataillons mit Sitz in Slavonski Brod;

- Generalleutnant Dragutin Rubler, Verbindungsoffizier zur Zweiten Italienischen Armee;

- General Milan Mizler, Befehlshaber der Gendarmerie des Unabhängigen Staates Kroatien.



Eugen-Dido Kvaternik ergänzt den Anspruch seines Vaters wie folgt : "Was die Juden angeht, so hat der Gerichtshof in Jerusalem im Prozess gegen Eichmann festgestellt, dass die Verfolgung der Juden in Kroatien von den Deutschen geführt wurde und bereits 11.4.1941 begonnen hatte. Ich war damals in Italien. Ein zagreber Rabbiner hatte während des gleichen Prozesses nach der Beschreibung der Verfolgung und Leidens der Juden aus dem Gebiet des Unabhängigen Staates Kroatien offen eingeräumt, dass eine große Anzahl von Juden aus dem Gebiet des Unabhängigen Staates Kroatiens gerettet wurde. Dieses war auf den Einfluss von hohen Ustascha Beamten und die Beziehungen der Kvaternik Familie zurückzuführen. Nur ein wirres Gehirn kann aus persönlich-sektiererischen Motiven die Kroaten für die Verfolgung der Juden verantwortlich machen, anstatt auf alles hinzuweisen, was auf kroatischer Seite getan wurde, um die Juden zu retten."

Die jüdische Politologin und Philosophin Hannah Arendt stellt in ihrem Buch über den Prozess gegen Adolf Eichmann fest, dass die Regierung von Poglavink Dr. Ante Pavelić drei Wochen nach seiner Gründung ein Ariergesetz erlassen hatte. Dieses war Bedingung dass das III. Reich dem Unabhängigen Staat Kroatien die Gründung der eigenen Streitkräfte erlaubte. Im Herbst 1943 fanden die Deutschen in dem Gesetz allerdings einen Absatz, in dem alle Juden, die zu "den kroatischen Angelegenheiten beigetregen hatten" zu "Ehrenariern" erklärt werden konnten!

Der kroatische Autor Mladen Ivezić behauptet auf seiner Webseite, dass er "der Erste auf der Welt ist, der zwei Briefe (die von den Kommunisten in Archiven versteckt waren) gefunden und veröffentlicht habe, die 1943 der zagreber Oberrabbi Frajberger an die kroatischen Behörden geschickt hatte, mit "der Bitte dass sie irgendwo ein Lager für jene Juden gegründen, die nicht Bürger des Unabhängigen Staates Kroatien sind und nicht wissen wohin sie gehen sollten! Die kroatische Juden würden sie selbst ernähren." Ivezić fügt hinzu: "Weil die Juden unter dem strengen Druck des deutschen Regimes in Deutschland und in den Kriegsgebieten standen, kamen viele von ihnen, offenbar wegen den Nachrichten über die gute Behandung im Unabhängigen Staat Kroatien, hierher, ohne die kroatische Nationalität."


Die jüdische Historikerin Dr. Eshter Gitman : "Im Unabhängigen Staat Kroatien wurden die Juden gerettet!" [ Mehr lesen ]

 

 

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