Nezavisna Država Hrvatska

Unabhängiger Staat Kroatien - Independent State of Croatia
État indépendant de Croatie - Stato Indipendente di Croazia - Estado Independiente de Croacia

Filatelija Nezavisne Države Hrvatske 1934 - 1994. I Briefmarkenkunde des Unabhängigen Staates Kroatien 1934 - 1994.

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INHALTSVERZEICHNIS :

 

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- Die große Göttin Saraswati

- Der große Fluß Saraswati

- Das Volk der Saraswata

- Harappa

- Dwarka

- Mohenjo Daro und das Rätsel der Atombomben

 

- Die indo-iranischen Urkroaten

- Kroaten in Indien und dem Iran

- Der frühkroatische Staat Hurwurdu

- Der frühkroatische Staat Urartu

- Der frühkroatische Staat Hurwuhe-Mitanni

- Der frühkroatische Hurriter Staat

- Kroaten und der Mazdaismus : Zarathustra war Kroate!

- Choresmien und Hvarèzm

 

- Verfolgung von Iranisten durch Großserben und Jugoslawen

 

- Velikaya Horvatiya / Großkroatien - Weisskroatien

- Gotisch-kroatische Schlacht am Fluß Erax

- Rotkroatien und Weißkroatien

- Chrobatia / Blaukroatien

- Das Karpatenvorland

- Die Stadt Stiljsko

- Velika Moravija / Großmoravien

- Schwarzkroaten und Grünkroaten

- Die Platten von Tanais

 

- Englischer Sprachforscher beweist : kroatische Sprache hat Ursprung im Sanskrit!

- Jugo-serbische Lügen über die glagolitische Schrift

- Die Glagoliza oder Risi Harahvati / Risi Sarasvati

- Shivas Lingham in Kroatien

- Die Croatan Indianer

 

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DIE VERBOTENE GESCHICHTE DER KROATEN : Die indo-iranischen Urkroaten.

 

Heutzutage ist die kroatische Urgeschichte auch Dank der Länder in denen einst die Kroaten zum Teil sehr mächtige Reiche hatten auch durch die Arbeit der dortigen einheimischen und internationalen Wissenschaftler gut bekannt. So konnte der Russe Mayorov die Lage des Großkroatiens in der Ukraine beweisen, russische Wissenschaftler durch die Marmortafeln von Tanais die Anwesenheit der Urkroaten am Azowschen Meer, mehere kroatische Königreiche auf dem Gebiet des heutigen Irans und Afghanistans und das älteste kroatische Siedlungsgebiet der Saraswati-Kultur im Industal im heuigen Indien und Pakistan.
 

Nach den neuesten Erkenntnissen des Paläolinguisten S. Kalya Naraman konnte man im III. Jahrtausend vor Christus auf dem Gebiet Afghanistans/Pakistans das man heute "Tribal Area" nennt und die an dem Fluß Kuph am Tahti-Dinarah Gebirge (3.270 m) liegt auf den frühindischen Piktogrammen aus der Harappa Zeit das kroatische Urvolk mit dem Namen Haraxvati, Haraquati oder Saraswati nachweisen, sowie den sprachlichen Übergang des kroatischen Urvolkes vom rigvedischen (Saraswati) Dialaket zum frühiranischen (Avesta).

Nach dem Paläolinguisten S. Kalya Naraman gab es folgende sprachliche Entwickung der Kroaten : vorgeschichtliche Saraswati - rigvedische Haraxvati - früharische Haraquati - persische Harauvati - tanaische Horouathoi - tschakawische Harvati - kajkawische Horvati - neuschtokawische Hrvati.

Unter der persischen Dynastie der Ahmeniden werden die urkroatischen iranischen Harauvati mehrfach in Inschriften erwähnt und als Bestandteil des Persischen Reiches bezeichnet.

Das antike Gebiet wird im avestischen Vendidâd als Haraxvaitī? (das -axᵛa- ist nicht-avestischer Herkunft) und im vedischen Sanskrit als Saraswatī (Bedeutung : Reich an Teichen) bezeichnet und war damit ein mythischer Weltfluss vergleichbar mit Anahita.

In der Behistun-Inschrift wird Arachosien auf altpersisch Harauvatiya und Harahuvatiš bezeichnet und mit einer Revolte gegen seinen Großherrn Dareios I. in Zusammenhang gebracht. In der elamischen Sprache wird die Region als Ha(r)-ra-u-ma-ti-iš, Ha(r)-ru-ma-ti-iš, hyrwty u. ä. wiedergegeben und in der aramäischen Sprache als Haraxvatī, sowie in babylonisch als KUR a-ru-ha-at-ti und a-ru-hat.

Diese Bezeichnung Arachosien wird auch heute noch in Europa verwendet, ganz zum Gefallen der jugo-serbischen und groß-serbischen "Istoriker" und ihrer roten kroatischen Diener.

Harauvatiya war ein Gebiet, welches sich auf dem Boden des heutigen Afghanistans und Pakistans (genauer Belutschistan) befand und reichte womöglich sogar teilweise bis zum Indusfluss. Eine genaue Ortung seiner Grenzen ist bis heute nicht möglich. Nach Überlieferungen einiger griechischen Chronisten und Historiker waren Arachosiens (Harauvatiyas) Nachbarländer im Westen Drangiana, Sattagidien, Maka, im Süden Gedrosien, im Norden Gandhara, womöglich auch Baktrien, wobei es keine Beweise gibt, dass das Kabultal zu Baktrien gehörte trotz der extrem ähnlichen Kultur und Sprache, und im Osten Sindhu (das heutige Sindh).

Die größte Stadt der Region ist bis heute Kandahar (Iskandar - Alexander), das von Alexander dem Großen als Alexandrien in Arachosien (Harauvatiya) gegründet wurde. Von Claudius Ptolemäus weiß man, dass die Griechen noch weitere Städte in Arachosien (Harauvatiya) erbauen ließen.

Isidoros von Charax wird oft zitiert, weil er Arachosien im 1. Jahrhundert v. Chr. beschrieb. Er erwähnte die griechische Bevölkerung und Städte, die wohl aus der Zeit der Gräko-Baktrer und Indo-Griechen stammen.

Der Norden und Nordwesten Harauvatiyas waren Teil des Medischen Reiches bevor es 550 v. Chr. eine Satrapie des Achämenidenreiches wurde. Alexander der Große eroberte Harauvatiya, nannte es in Arachosien während seiner Eroberung Persien in den 320er Jahren v. Chr. um und gründete dabei Kandahar. Die Region wurde später Teil des Seleukidenreiches, das dann 305 v. Chr. zum Zwecke einer Allianz an das Maurya-Reich abgetreten wurde. Die Shunga-Dynastie vertrieb die Mauryas 185 v. Chr., aber sie verloren kurz darauf Arachosien an das Griechisch-Baktrisches Königreich. Mitte des 2. Jahrhunderts v. Chr. wurde es Teil des Indo-Griechischen Reiches.

Die Indo-Skythen vertrieben die Indo-Griechen Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr., verloren aber selber die Region im frühen 1. Jahrhundert n. Chr. an die Parther und Indo-Parther. Das Kuschanreich vertrieb später die Parther und herrschte hier, bis es 230 von den persischen Sasaniden besiegt wurde. Die Sasaniden setzten Vasallen bzw. Familienmitglieder ein, die als Kuschanschahs bekannt waren. Um 360 wurden die Kuschanschahs von den Chioniten unterworfen, die wiederum Ende des 4. Jahrhunderts von den Kidaritendynastie verdrängt wurden. Die Kidariten ihrerseits wurden um 470 durch die Hephthaliten ersetzt, die um 560 durch eine Allianz von Sasaniden und Türken besiegt wurden.

Arachosien wurde Teil des überlebenden Kuschano-Hephtalitischen Reiches von Kapisa, dann Kabul, bevor es – von einheimischen Lokalfürsten mit dem Titel „Zunbil“ regiert – wiederholt von den muslimischen Arabern sowie den Saffariden, Tahiriden und Samaniden angegriffen und mehrfach auch erobert wurde. Um 870 wurden die Kuschano-Hephtaliten, die auch als Turki-Shahi-Dynastie bekannt waren, von den Hindu-Shahi ersetzt. Später, im frühen 11. Jahrhundert, fiel Arachosien an die Ghaznawiden.

Bis zur Ankunft des Islam im 7. Jahrhundert waren große Teile Arachosiens zoroastrisch geprägt.

Durch diese kroatische Urheimat wüteten in jüngerer Geschichte dann noch eine Reihe weiterer Eroberer : die Sowjets, die NATO, die Amerikaner, ... .

Die Harauvati begriffen dass die an diesem geostrategischen Nadelöhr wenig Perspektiven zum Bleiben haben, so dass ein Teil der Harauvati um Christi Zeit über den Kaukasus bis zum Azowschen Meer bis zur Krim zogen und danach das Großkroatien (Weißkroatien), Rotkroatien und das Karpatien-Kroatien (Schwarzkroatien) gründeten.

Der israelische Anthropologe N. Goldstein schätzt dass ca. 10.000 nichtslawische Urkroaten diesen  Weg aus dem Alten Orient genommen haben, ein Teil in das indische Paliputra auswanderte während der Rest im heutigen Iran verblieb. Dieses beweist auch die Tatsache dass iranische Genetiker in Teheran und Umgebung 34% kroatischer Genetik nachweisen konnten, d.h. von insgesamt 20 Millionen Bewohnern Teherans und der Umgebung sind alleine 6,8 Millionen genetische Kroaten. Davon berichten die iranischen Genetiker Nasidze und Mitarbeiter im Jahr 2003 und 2004, Qamar und Mitarbeiter im Jahr 2002 und Quintana-Murci und Mitarbeiter im Jahr 2001.

Der slawische Anteil der männlichen Bevölkerung im heutigen Kroatien liegt bei 26-33 %, in Dalmatien und der Herzegowina liegt er am niedrigsten bei 8-17 %.

Die Hälfte bzw. knapp 45% der Kroaten besitzen noch das kroatisch-dinarische Urgen Eu7/I1b, in Dalmatien und der Herzegowina beträgt es sogar 60-72 %.

Die kroatische Genetik ist auf dem Kaukasus bis zu 90%, bei den nord-westlichen Kurden 32% und an der pakistanisch-afghanischen Grenze (in der "Tribal Area" und dem Tahti-Dinarah-Gebirge) zu 16% nachweisbar. Zahlen für Afganistan gibt es zur Zeit noch nicht.

Für die jugo-serbischen und groß-serbischen mythomanischen "Istoriker" und ihrer roten kroatischen Diener sind die genetischen Erkenntnisse der weiblichen Mitochondrien noch ungünstiger, da gerade mal 7-10 % slawisch sind, d.h. 9/10 der Kroatinnen sind keine genetische Slawinnen.

Das heißt dass bis zum Mittelalter das heutige Kroatien aus einer Population aus Iranokroaten und Illyrern bestand. Erst dann kamen männliche Slawen als Söldner nach Kroatien und blieben. Vermutlich waren es Slawen aus den ehemaligen kroatischen Reichen des Weißkroatiens, des Rotkroatiens oder des Schwarzkroatiens.

Es kam also zu keiner "großen Slawenwanderung", die im groß-serbischen und jugo-serbischen Geiste im Königreich Jugoslawien von 1918-1941 und im kommunistischen Jugoslawien 1945-1990 "gelehrt" wurde.

Der kroatische Name entstammt aus der Saraswati-Kultur im Industal, die man bis ins 11 Jahrtausend vor Christus nachweisen kann. Aus der proto-arischen Saraswati-Ursprache wurden die Harahwaiti. Diese können auf Inschriften aus dem Jahr 3750 vor Christus mit der Bezeichnung als Haraxwati und Haraquati im heutigen Pakistan nachgewiesen werden.

Die indo-arischen Völker siedelten sich aus dem Norden in Indien an. Heute sind diese als Hindus bekannt (entstanden aus dem Wort "Ind") und sie bilden einen zweig der indeueuropäischen (arischen) Völker. Ayran bedeutet "edel" und der Präfix "ar" ist neben Ayran auch in anderen Volksbezeichnungen erhalten geblieben, so auch in der assyrischen Bezeichnung für die Kroaten "Arvat". Dieses Ethnonym ist auch in Bezeichnungen von Ortschaften erhalten geblieben, wie z.B. in Arwata in Syrien, Chorwat in Indien, Harvati in Kurdistan, ... .

Auf der Keilschrift des huritischen Königs Tuschrata aus dem Jahr 1370 vor Christus werden die Kroaten und ihre Sprache als Hurrvuhe beschrieben.

Aus der Zeit der altpersischen Achmeniden wird die persische Provinz Harauvatya und die dort lebenden Kroaten als Harauvatiš oder Harahvaiti bezeichnet.

 

Nach Marčinko kann die Entwicklung des kroatischen Namens wie folgt bewiesen werden : Sarasvat - Huravat - Aurvat - Harahvaiti - Harvat - Harauvatiš - Harauvatija - Harauvatim - Harauvat - Harahvat - Horohvat - Arivates - Horvathos - Hrovatoi - Harvat - Horvat - Hrvat.

Die Trachten der heutigen Kroaten sind nahezu identische der Kleidung die die Sasaniden in Persien trugen.

Die lokale Kleidung der kroatischen Frauen entsprach der die die Frauen des Persischen Reiches trugen.

Einer der kroatischen Glagoliza-Schrift ähnlichen Schrift schrieben bis heute ca. 12 Millionen Menschen von Abhazien bis Karabach.

Im heutigen Iran, Kurdistan und Afghanistan existieren lange vor Christi Geburt unter dem Banner des kroatischen "Schachbrettes" und des dreigliedrigen Flechtstranges große eigenständige Reiche und Zivilisationen mit den eigenen Sprachen wie Hurrwuhé und Hurâti, so wie im Königreich Harauvatiya vor 2.600 - 2.323 Jaren, dem größten Reich Hurátina von 2.843 - 2.578 Jahren, Hurrwuhi-Ehelena vor 3.520 - 3.268 Jahren und dem ältesten Reich Hurrwúrtu vor 4.360 - 3.710 Jahren.

Man kann knapp 50 Banuse und Könige dieser Reiche wie Bratarna, Surina oder Radomišt nachweisen sowie Priester wie z.B. Lubura mit der Gottheit Nina-Sawúška.










Links : Die Gottheit Nina-Sawúška.

 

 

 

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