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Nikola Tesla. :

 

 

 

Nezavisna Drzava Hrvatska - Nikola Tesla - 1 Kuna

Nezavisna Drzava Hrvatska - Nikola Tesla - 2 Kune

Nezavisna Drzava Hrvatska - Nikola Tesla - 3 Kune

Nezavisna Drzava Hrvatska - Nikola Tesla - 4 Kune

1 Kuna.
Nikola Tesla.
Gumirana.
Set od 8 maraka.
Naklada : 500 nežup
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Dan izdanja : 10.4.1990.
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čina : 2,5 x 3,5 cm.
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2 Kune.
Nikola Tesla.
Gumirana.
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Naklada : 500 nežup
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Dan izdanja : 10.4.1990.
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3 Kune.
Nikola Tesla.
Gumirana.
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Naklada : 500 nežup
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Dan izdanja : 10.4.1990.
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Nikola Tesla.
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1 Kuna.
Nikola Tesla.
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Nezavisna Drzava Hrvatska - Nikola Tesla - 5 Kuna

Nezavisna Drzava Hrvatska - Nikola Tesla - 6 Kuna

Nezavisna Drzava Hrvatska - Nikola Tesla - 7 Kuna

Nezavisna Drzava Hrvatska - Nikola Tesla - 8 Kuna

5 Kuna.
Nikola Tesla.
Gumirana.
Set od 8 maraka.
Auflage : 500 ungezähnt.
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8 Kuna.
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Nikola Tesla.
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Nikola Tesla in seinem Tagebuch : Meine Vorfahren sind die kroatische Familie Draganić aus Zadar!”

Wissenschaftler haben bewiesen : Tesla ist Kroate, kein Serbe und das wissen sowohl die katholische als auch die prawoslawische Kirche!

Dieser Artikel wurde in dem Buch “Hrvatska pravoslavna crkva bila je, jest i bit će” (“Die kroatische orthodoxe Kiche war, ist und wird sein”) auf Seite 28, herausgegeben von Erzbischof Alexander.

Hier ein Beispiel wie sich das heutige Kroatien offiziell von seiner Bevölkerung mit orthodoxem Glauben lossagt :

“Nikola Tesla (Smiljan, 10. Juli 1856 - New York, 7. Januar 1943) war ein kroatischer und amerikanischer Wissenschaftler und Erfinder serbischen Ursprungs. Geboren wurde er in der Lika, arbeitete aber fast sein ganzes Leben in den USA.”

Betrachtet man die angebotenen Fakten sowie die Art, wie sie den Lesern präsentiert werden, können wir uns zu Recht fragen, ob es eine kroatische oder jugoslawische (großserbische) Enzyklopädie ist? "Serbischer Herkunft" (dafür gibt es keine Beweise) ... geboren in Lika (kann man nicht schreiben : "in Kroatien"?). Die Enzyklopädie und ihre Redaktion folgen freiwillig oder gewaltsam dem großserbischen Geist, der immer noch nicht mit der Niederlage des zweiten Jugoslawiens (aka Jugo-Serbiens) im Jahr 1990 besiegt wurde.

Das Erzbistum von Peć, die im Wesentlichen als eine serbische Kirche betrachtet wird, wurde 1766 bankrott und ihre Diozöse, in der sich die kroatische Lika niemals befand, geht direkt an das Patriarchat Konstantinopel, welches deren Schulden zurückzahlte. Das ehemalige Erzbistum von Peć wurde niemals wieder erneuert. Das die Türken damals in Serbien herrschten hätte diese Kirche eine "Türkische Orthodoxe Kirche" sein müssen. Heute befindet sich das ehemalige Erzbistum von Peć im Kosovo.

Die nächsten 113 Jahre existiert keine serbische Kirche. Am Anfang dieses Zeitraumes existiert noch nicht einmal Serbien!

In einem Druck aus dem Jahr 1855 erschien im Auftrag des Konstantinopeler Patriachates das Erzbischoftum von Karlowatz als Nummer 7 der dort verzeichneten autokephalen Kirchen. Unter autokephalen Kirchen (autokephal „eigenständig“; aus altgriechisch αὐτός autós ‚selbst‘ und κεφαλή kephalē ‚Haupt‘) versteht man jene orthodoxen und altorientalischen Kirchen, die von einem eigenen Oberhaupt regiert werden und selbst den Erzbischof bzw. Metropoliten wählen. Autokephale Kirchen sind unabhängig. Sie unterstehen nicht dem Patriarchen, Metropoliten, Erzbischof oder Katholikos oder Synode eines anderen Landes. Ihr Zusammenhang mit der orthodoxen Gesamtkirche ist nicht organisatorischer Art, sondern besteht im gemeinsamen Glauben, Gottesdienst und Kirchenrecht.

Im Gegensatz dazu hat in den autonomen orthodoxen Kirchen, die meist recht klein sind, bei der Benennung des Oberhauptes eine übergeordnete Kirche ein Mitspracherecht, d. h. eine autonome Kirche hat weniger Autonomie als eine autokephale Kirche.

Das Fürstentum Serbien war bis 1879 ein Teil des Osmanischen Reiches. Im Fürstentum Serbien bestand keine autokephale Kirche, da sie sonst den Namen des herrschenden Staates bekommen hätte : Türkisch Orthodoxe Kirche. Dieses war aber nicht der Fall.

Der Öffentlichkeit ist die Geburtsurkunde von Nikola Tesla bekannt, die in kyrillischer Schrift geschrieben wurde, aber die Sprache ist nicht serbisch, sondern kirchenslawisch. Auf ihr steht auch welche Kirche die Geburtsurkunde ausgestellt hat : восточно-православная церковь, d.h. eine "östlich-orthodoxe Kirche".

Das war die im Dreieinigen Königreich Kroatien, Dalmatien und Slawonien ansässige "östlich-orthodoxe Kirche", bzw. die "Kroatische Orthodoxe Kirche" wie das Erzbistum in Karlowatz genannt wurde.

Es ist also unmöglich dass der Vater von Nikola Tesla 1856 Prieseter der "Serbisch Orthodoxen Kirche" wenn diese noch gar nicht bestand!

Er war Priester des karlowatzer Erzbistums, die eine "Kroatische Orthodoxe Kirche" war, da ihre Diozöse unbestritten auf dem Territorium des Dreieinigen Königreich Kroatien, Dalmatien und Slawonien stand.

Der Außenminister des Fürstentum Serbien Ilija Garašanin beschrieb 1844 in seinem Büchlein "Načertanije" welche Völker auf dem sogenannten Balkan leben. Dort nennt er weder Mazedonier, Bosnianken, ... . Auch bemerkt er keine Serben außerhalb der Grenzen des Fürstentumes Serbien (des belgrader Paschalik). Ilija Garašanin schreibt in dem Buch dass sich Serbien auf Kosten der Nachbarstaaten vergrößern muss und nicht dass es sich irgendwelche Serben, die außerhalb der Grenzen Serbiens leben einverleiben muss, da diese auch nicht existieren.

Um 1860 werden aus politischen Gründen alle orthodoxen "Südslawen" als Serben bezeichnet, was den Trägern der groß-serbischen Ideologie sehr recht kam denn so verschwanden alle orthodoxen Kroaten, Bulgaren, Griechen, Walachen, Morlaken, ... .

Alle diese orthodoxen Volksbetandteile anderer Völker wurden nun zu Serben erklärt, auch wenn sie nie in Serbien lebten.

König Leopold trifft die Entscheidung über die Gründung einer griechisch-östlichen Kirche für die Völker "Illyriens" (Kroeten, Bulgaren, Albaner, Serben). In der K.u.K. Monarchie bekommen die Orthodoxen im Jahr 1791 die „jus civititas”, d.h. die vollständigen Bürgerrechte : "Mit dem XX. Gesetzestext aus dem Jahr 1848 garantiert das ungarische Parlament den griechisch-östlichen unter der ungarischen Krone die Freiheit der schulischen und kirchlichen Angelegenheiten."

Die gleichen Freiheiten garantierte auch das kroatische Parlament in den Jahren 1861, 1865, 1877 und 1884. Am 24. März 1887 erfolgte der entsprechende Gesetzestext.

In der K.u.K. Monarchie und damit auch in dem Dreieinigen Königreich Kroatien, Dalmatien und Slawonien gab es keine Möglichkeit des Bestehens einer ausländischen Kirche.

In Österreich-Ungarn bestanden drei orthodoxe Kirchen und alle drei waren griechisch-östliche Kirchen (keine "serbischen"). Wenn wie heute damals die orthodoxen Kirchen nach den Staaten benannt wurden in denen sie ihr Zentrum hatten, hätte das karlowatzer Erzbistum auf dem Gebiet des Dreieinigem Königreiches Kroatien, Dalmatien und Slawonien innerhalb der K.u.K. Monarchie "Kroatisch Orthodoxe Kirche" heißen müssen.

Auf Grundlage dessen können wir nur schließen dass Nikola Teslas Vater Milutin Tesla (1819-1879) ein Priester der "Kroatischen Orthodoxen Kirche" war, die sich damals "Bistum von Karlowatz" nannte. In gleichen Jahr seines Todes bekommt das belgrader Erzbistum (welches auch nicht "serbisches" Erzbistum heißt!) den Status der autokephalen Kirche. Auch im Jahr seines Todes stand der Geburtsort Teslas, Smiljan, auf kroatischem Territorium. Smiljan war 500 Kilometer vom belgrader Erzbistum entfernt!

Das erste Dokument, welches eine "Serbisch Orthodoxe Kirche" nennt ist vom 1. August 1947. In dieser Zeit ist Smiljan auf dem Gebiet der sozialistischen Republik Kroatien innerhalb des kommunistischen Jugoslawiens. Nachdem die nun als Jugoslawen getarnten Groß-Serben die Priester und die komplette "Kroatische Orthodoxe Kirche" 1945 vernichtet hatten, stahl die "Serbisch Orthodoxe Kirche" alle Kloster, Kirchen und Besitztümer. So fiel auch Nikola Teslas Geburtsort Smiljan unter diese "Serbisch Orthodoxe Kirche". Dennoch kann Milutin Tesla niemals ihr Priester gewesen sein, da er 68 Jahre vor der diebischen Inbesitzname der "Serbisch Orthodoxe Kirche" gestorben ist.

Diese Geschichte können auch die Serben nicht umschreiben!

Bei Wikipedia geben die Serben mittlerweile zu dass die Dinastie Nemanjić ihre Wurzeln in der kroatischen Dinastie der Trpimirović hat.

Was muss das nun für ein Schock für die Groß-Serben sein, dass die Gründer des Serbentums und der erfundenen serbischen Nation Stefan Nemanja und der Sveti Slava (Heiliger Sava), der als Rastko Nemanjić geboren wurde sowie der größte serbische Feldherr und späterer Zar Dušan, alle aus dem Zweig Nemanjić reinblütige Kroaten sind.

Im Mittelalter galt nach den damaligen kanonischen Prinzipien dass die ganze Nation eines Staates den Glauben ihres Herrschers zu haben hat. So war es z.B. auch in den Zeiten des 30 jährigen Krieges, als in deutschen Staaten z.B. innerhalb weniger Jahre die Bevölkerung von katholisch auf evangelisch oder auch anders herum wechselte.

Tja, verrückte Großserben behaupten sogar dass die Serben sogar auf der Erde waren bevor es Amöben auf der Erde gab.

Mann muss sie aber auch verstehen, da ihre jahrhundertelangen Lügen und mythomanischen Legenden wie Seifenblasen zerplatzen.

Der oberkarlowatzer griechisch-orthodoxe Bischof Teofan Živković (1874. – 1890.), schrieb im Jahr 1877 in einem offenen Brief : "Ein serbisches Volk gibt es in Kroatien nicht ... auch keinen serbischen Glauben."

Vergessen wir auch nicht das Aktuellste das uns gerade von der serbischen Version des Internetes erreicht. Es sieht aus, als ob es sogar den Serben mittlerweile zu langweilig wird im ewigen Königreich der Lügen zu leben und so können wir aktuell auf der serbischen Wikipedia Version sensationelle Zugesrändnisse in Bezug auf die Wurzeln der Dinastie Nemanjić lesen.

Wie solle es diesen Unglücklichen auch Einfach sein die Wahrheit zu akzeptieren, wenn sie diese ja schon immer wussten, aber immer zu vertuschen versuchten wie z.B. dass der erste serbische König Stefan, einer von zwei älteren Brüder des Heiligen Sava im Jahr 1217 die Königskrone von Papst Honorius III. bekommen hat?

Während seiner Herrschaft bekam Raszien 1219 ein eigenes christlich-orthodoxes Erzbistum. 1221 wurde seine Königsweihe noch einmal vollzogen, diesmal nach orthodoxem Ritus durch seinen Bruder Sava, der Erzbischof von Raszien war.

Der Heiligen Sava zwang den ersten serbischen König Stefan mit Schlägen und Gewalt dem Papst die Krone zurückzugeben.

Die Serbisch Orthodoxe Kirche hat ihre Grundlage in dieser Gewalttat des Stefan Nemanja. Es muss erwähnt werden dass auch Rastko Nemanjić (Sveti Sava) bei Ribnica bei Podgorica na römischen Ritus getauft wurde.

Mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten hat Pater Dominik Mandić bewiesen dass der direkte Vorfahre der Nemanjić von der rotkroatischen Dinastie der Vojislavić aus der Duklja stammt, die wie die Nemanjić Dinastie direkt von der kroatischen Dinastie Trpimirović abstammt.

Dieses ist alles leicht zu erklären, da die kroatische Dinastie der Trpimirović aus der näheren und weitläufigen Verwandtschaft ihre Herrscher in Provinzen installierte, wie in der kroatischen Provinz der Duklja um in ihrem Namen in diesen über das kroatische Königreich zu herrschen.

Alles ist kristallklar. Auch die Vojislavić aus der Duklja und die Nemanjić aus der Raschka stammen aus der kroatischen Dinastie der Trpimirović auf die die Serben und die Montenegriener stolz sind, vergessen aber deren kroatische Wurzeln die auf die kroatische Trpimirović führen.

Die Serben, die seit dem 7. Jahrhundert der katholischen Kirche angehörten, gingen 1288 unter Stefan Uroš II. Milutin zur griechisch-orthodoxen Kirche über. Stefan Uroš II. Milutin ist bekannt als einer der bedeutendsten serbischen Kunstmäzene und Kirchenstifter. So erbaute er an die 40 Kirchen und Klöster, darunter ein Hospital in Konstantinopel, das später Patriarchensitz werden sollte, wie auch Kirchen in Thessaloniki oder Bari in Italien und bei Jerusalem. Seine bedeutendsten Stiftungen waren das Kloster Gračanica im Kosovo und die Erneuerung von Hilandar auf dem Berg Athos.

 

 

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